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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshauser Kampfgeist wird belohnt

23.12.2019

Wildeshausen Nach der durchschnittlichen Leistung gegen Bersenbrück und einer Niederlage in vier Sätzen, standen die Wildeshauser Volleyballer im zweiten Spiel am Samstag bei einem 1:2-Satzrückstand gegen den Oberliga-Tabellenführer VSG Ammerland II schon fast mit leeren Händen da. Doch in eigener Halle mobilisierten die Wildeshauser noch einmal alle Kräfte – und bezwangen den Spitzenreiter im Tiebreak.

VfL Wildeshausen - TuS Bersenbrück 1:3 (25:18, 18:25, 22:25, 18:25). Im ersten Spiel gegen Bersenbrück tasteten sich beide Mannschaften bis zum 13:13 im ersten Satz ab. Anschließend waren die Wildeshauser im Block und in der Abwehr erfolgreich und zogen auf 21:14 davon. Damit holte sich das Team den ersten Satz. „Im zweiten Durchgang brach Mitte des Satzes die Annahme plötzlich komplett weg, und es wurden gleich drei Aufschläge in Serie versemmelt“, berichtete Spielertrainer Frank Gravel.

Im dritten Abschnitt agierten die Wildeshauser wieder lange Zeit stabiler. Aus einem 17:17 holten sich die Gastgeber mit einem guten Aufschlag die 19:17-Führung. Anschließend versagte der VfL aber in der Annahme und der Abwehr, so dass Bersenbrück entscheidend auf 21:19 davon zog. Weil danach der Block angeschlagen wurde, ging Bersenbrück mit Führung und Rückenwind in den letzten Satz. Den schnellen 2:7-Rückstand konnten die Wildeshauser nicht mehr aufholen, da man in der Abwehr zu unbeweglich war.

VfL Wildeshausen - VSG Ammerland II 3:2 (19:25, 25:20, 17:25, 25:17, 15:10). Im zweiten Spiel des Tages gegen den Spitzenreiter aus dem Ammerland bekam der VfL im ersten Satz schnell seine Grenzen aufgezeigt. „Die Angriffe des Diagonalangreifers bekamen wir zunächst überhaupt nicht in den Griff, und die eigenen Angriffe konnte die VSG entschärfen“, so Gravel. Der Start in den zweiten Satz gelang besser, mit guten Aufschlägen bekam die Annahme der Ammerländer ihre Probleme, und Frederik Bartelt in der Mitte war mit seinen Angriffen immer wieder erfolgreich, so dass sich der VfL den Satzausgleich holte.

Im dritten Satz scheiterten die Wildeshauser häufiger im Block oder schlugen die Bälle ins Aus, weil das Zuspiel oft etwas zu kurz geriet. Und auch im vierten Durchgang sah es bis zum 8:10 danach aus, als würde man auch das zweite Spiel verlieren. Doch dann zeigte Conrad Kramer im Mittelblock seine Qualitäten. Da Maik Backhus die Annahme und Abwehr verstärkte, drehte der VfL auf 15:10 – und ging mit Selbstbewusstsein in den Entscheidungssatz. Über 5:1 mit 11:4 sicherten sich die Wildeshauser den Sieg – auch wenn sie es noch einmal spannend machten und erst den fünften Matchball verwandeln konnten. „Zum ersten Mal überhaupt konnten wir die Ammerländer schlagen“, freute sich der Wildeshauser Spielertrainer nach dem Spiel.

VfL: Frank Gravel, Leon Gravel, Torben Dannemann, Maik Backhus, Paul Schütte, Frederik Bartelt, Linh Nguyen, Manuel Meyer, Marco Backhus, Helge Mildes, Conrad Kramer

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