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Wm-Kicker: Polizeichefin auf ungewohntem Terrain

05.07.2018

Wildeshausen Es gibt Tage, an denen wird Geschichte geschrieben: England gewinnt erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft ein Elfmeterschießen. Und NWZ-Redaktionsleiter Stefan Idel darf am Kickertisch seine Kräfte messen mit Kommissariatsleiterin Gerke Stüven, gegen die er – im Fall eines Vergehens – wohl immer den Kürzeren ziehen würde.

Die 36-jährige Polizistin kommt gerade von einem Gespräch mit Ganderkesees Bürgermeisterin Alice Gerken. Im Wildeshauser Jugendzentrum erscheint sie in Uniform und bewaffnet. Hier ist sie erstmals und lässt sich von Jott-Zett-Leiterin Imke Schmidt die Geschichte des Hauses erklären. „Ich habe wohl erst viermal im Leben am Tischkicker gestanden“, sagt Stüven, die die Männchen mit den blauen Hosen wählt. Stellvertretend für das Blau der Polizeibehörden in Europa. Die Polizeirätin, die in Hemmoor (Kreis Cuxhaven) aufgewachsen ist, trat 2002 in den Polizeidienst ein. Sie war unter anderem in der Polizeidirektion Lüneburg sowie bei der Autobahnpolizei Sittensen eingesetzt. Vor ihrer Tätigkeit im Kommissariat Wildeshausen leitete sie zwei Jahre lang den Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland.

Im Spiel zeigt sich, dass Frauen fähig sind zum Multitasking. Sie spricht und spielt; Idel konzentriert sich aufs Spiel. Der Redakteur geht 3:0 in Führung. Oder will sie ihn nur in Sicherheit wiegen? Nach 1:3 und 2:4 gleicht Stüven zum 4:4 aus. Idel wird nervös. Dann wird dem NWZ-Vertreter bewusst, dass der 4. Juli ein besonderer Tag ist: Es ist nicht nur der Nationalfeiertag der USA oder der Geburtstag der Jazz-Legende Louis Armstrong (1900-1971). Es ist auch der Tag des „Wunder von Bern“: Vor genau 64 Jahren wurde Deutschland erstmals Fußball-Weltmeister. Ob das der Motivationskick war? Schließlich besinnt sich auch der Redakteur seiner kämpferischen Qualitäten und gewinnt mit 10:5. Stüven lächelt, wie immer. In puncto Sympathie hat sie in jedem Fall gewonnen.

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