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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

50 Jugendfeuerwehren messen demnächst ihre Kräfte

28.01.2019

Wildeshausen Auf Hochtouren laufen die Planungen für den Landesjugendfeuerwehrtag, der von Freitag, 28. Juni, bis Sonntag, 30. Juni, in Wildeshausen stattfindet. Das zweite Vorbereitungstreffen von Kreisjugendfeuerwehrleitung, Kreisfeuerwehr und Feuerwehr fand jetzt im Krandelstadion statt.

Kreisjugendfeuerwehrwart Werner Mietzon hatte einen Teil seiner Mitstreiter in der Kreisjugendfeuerwehrleitung sowie Kreisbrandmeister Andreas Tangemann, den noch amtierenden Ortsbrandmeister Hermann Cordes sowie seinen Amtsnachfolger Lutz Ertelt und dessen Vertreter Werner Schunk eingeladen. Seitens der niedersächsischen Jugendfeuerwehr war der stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Sascha Bädorf dabei. Vom VfL Wildeshausen nahmen zudem der Vorsitzende Wolfgang Sasse sowie der Fachbereichsleiter Fußball Otmar Jöckel an dem Vorbereitungstreffen teil.

Bereits 2003 war Wildeshausen Ausrichter des großen Jugendfeuerwehr-Ereignisses. Für den Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehr mit dazugehörigem Zeltlager im hinteren Bereich des Krandels auf den Trainingsplätzen werden 700 bis 800 Teilnehmer erwartet. Rund 50 Jugendwehren werden mit jeweils 15 Teilnehmern anreisen.

Am Hauptaustragungstag, dem Sonntag, wird zudem mit vielen wichtigen Jugendfeuerwehr- und Feuerwehrvertretern gerechnet, aber auch mit Schlachtenbummlern und Fanclubs der qualifizierten Jugendfeuerwehren.

Bei einem Rundgang über das Gelände des Krandelstadions samt Besichtigung des Sportlerheimes wurde intensiv über mögliche Nutzungsmöglichkeiten des Geländes sowie der Räumlichkeiten gesprochen.

Anschließend wurden weitere Feinheiten im Feuerwehrhaus besprochen. Hier ging es unter anderem um die während des Landesjugendfeuerwehrtages geplante Delegiertenversammlung in der Widukindhalle. Die Verpflegung während des Landesjugendfeuerwehrtages übernimmt das Deutsche Rote Kreuz. Die Wettbewerbsgeräte kommen aus dem Landkreis Diepholz.

Auch ein Notfallplan ist bereits vorhanden. „Falls erforderlich können wir die Teilnehmer in umliegende Turnhallen und das Feuerwehrhaus evakuieren“, erläuterte Mietzon. Das nächste Treffen ist für Anfang März im Feuerwehrhaus geplant.

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