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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Wildeshauserinnen wollen das Double holen

26.03.2016

Landkreis Mit einem deutlichen 4:1 haben die Fußballfrauen des VfL Wildeshausen die Sf Wüsting II im Halbfinale aus dem Rennen um den Kreispokal geschmissen.

Die Wildeshauserinnen erwartete bei der Anreise eine Überraschung: Aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen bei den Wüstingerinnen konnte nur „9 gegen 9“ gespielt werden. Damit hatte der VfL zunächst seine Probleme – einen dicken Fehler in der Abwehr nutzte Dana Möhlenbrock in der dritten Minute, um Wüsting über die linke Seite in Führung zu schießen. „Die Mädels haben sich nicht direkt in das 9:9 eingefunden und waren nicht richtig wach“, erklärte VfL-Trainer Sven Flachsenberger. Im weiteren Verlauf fanden die Wildeshauserinnen aber ins Spiel, drängten die Wüstingerinnen in die eigene Hälfte und ließen den Gegner kaum nach vorne kommen. In der 36. Minute traf Femke Krumdiek zum 1:1, mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte drehten die Wildeshauserinnen auf: In der 50. Minute brachte Grietje Finke den VfL in Führung, zehn Minuten später traf Viviane Kuhlmann zum 3:1. In der 61. Minute verwandelte Lena Behrends zum 4:1 Endstand. „Die zweite Halbzeit hat mir wesentlich besser gefallen, der Sieg hätte auch noch deutlich höher ausfallen können“, wies Flachsenberger darauf hin, dass der VfL in der zweiten Hälfte einige große Chancen vergab. Jetzt hat der VfL-Coach bereits das Finale am 11. Juni gegen Ahlhorn im Blick: „Wir stehen auch in der Meisterschaft gut da und wollen das Double.“

Den Umständen entsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen war auch Wüstings Trainer Michael Rubel. „Der Ausgang war erwartungsgemäß, das Ziel war vor allem, Schadensbegrenzung zu betreiben.“ Umso größer war die Freude über die völlig überraschende Führung in der dritten Minute: „Das war schön rausgespielt und abgeschlossen, da haben die Mädels richtig Lust bekommen“, sagte Rubel.

Im Laufe der zweiten Halbzeit hätten dann die Kräfte nachgelassen, zumal nur eine Auswechselspielerin zur Verfügung stand. „Die Mädels haben gekämpft bis zum Ende und sich wirklich durchgebissen – Hut ab“, lobte Rubel den Einsatz seiner Truppe gegen Spitzenreiter Wildeshausen.

Greta Block Volontärin / NWZ-Redaktion
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