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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wilson ist erhoffte Verstärkung

19.01.2016

Hude Mit einer 7:9-Niederlage gegen Schwarz-Weiß Oldenburg ist der TV Hude II in die Rückrunde gestartet. Der Tischtennis-Verbandsligist musste dem vergebenen Punktgewinn gegen den Lokalrivalen am Sonnabend allerdings nicht lange nachtrauern, denn schon einen Tag später platzte beim überraschenden 9:1-Sieg auswärts gegen den Tabellenvierten TSG Dissen der Knoten. Mit 9:13 Zählern belegt der TVH nun den fünften Tabellenplatz.

Direkt bei seinem Debüt im Huder Trikot stellte der Neuzugang Zak Wilson eindrucksvoll unter Beweis, dass er die erhoffte Verstärkung sein würde. Zwar gab der 17-Jährige aus Nordirland sein erstes Einzel gegen den Oldenburger Andre Stang noch mit 13:15 im fünften Satz ab. Doch sowohl beim 3:2 gegen Jan Mudroncek als auch gegen den Dissener Lutz Heitz (3:1) behielt der Linkshänder im weiteren Verlauf des Doppelspieltags die Oberhand.

„Ein sehr guter Spieler und obendrein noch sehr sympathisch“, lobte Hudes Mannschaftsführer Moritz Tschörtner den starken ersten Auftritt des neuen Hoffnungsträgers. Tschörtner selbst musste aufgrund einer Zerrung gegen Dissen aussetzen – umso bemerkenswerter war der kaum für möglich gehaltene Kantersieg der TVH-Reserve im Teutoburger Wald. Das große Plus der Huder war die Hoheit in den Fünfsatzspielen. Lediglich ein Doppel ging verloren. Neben Wilson lieferte auch Simon Pohl eine starke Leistung im oberen Paarkreuz ab. Zudem überzeugte Ersatzmann Julian Meißner, der gegen Hermann Sieker in fünf Sätzen triumphierte.

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Ohne Happy-End blieb dagegen das ausgeglichene Vier-Stunden-Match in eigener Halle gegen SW Oldenburg. Den Gastgebern gelang im mittleren Paarkreuz kein einziger Einzelerfolg. Im dritten Paarkreuz blieben Alex Hilfer und Pierre Barghorn ungeschlagen. Im abschließenden Doppel zogen Alex Dimitriou und Barghorn gegen Mudroncek und Johannes Schnabel mit 1:3 den Kürzeren.

„Die Liga ist im unteren Bereich extrem spannend. Der Sieg gegen Dissen war daher natürlich besonders wichtig“, erklärte Tschörtner.

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