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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Wir brauchen die zwei Punkte“

28.01.2012

SANDKRUG Die Situation ist klar. „Wir brauchen die zwei Punkte ganz dringend, damit wir vor den Fredenbeckern bleiben“, sagt Henning Sohl, Trainer der Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug, vor dem Gastspiel des Teams aus der Samtgemeinde südlich von Stade in der Halle an der Schultredde. Die gastgebende TSG ist mit 11:17 Punkten Tabellenneunter, der VfL Fredenbeck II mit 9:19 Zählern Zwölfter.

Ein wichtiges Thema ist das Personal. Zunächst blickt Sohl auf das der Gäste. „Wir müssen uns überraschen lassen, wer für den VfL aufläuft“, sagt er angesichts der Möglichkeit, dass Spieler aus dem Drittliga-Kader der Fredenbecker in Sandkrug dabei sein könnten. So waren am vergangenen Wochenende, an dem die VfLer in eigener Halle die HSG Schwanewede/Neuenkirchen mit 33:30 bezwangen, der lettische Nationaltorwart Edgars Kuksa und Rückraumspieler Lars Kratzenberg, der zwölfmal traf, die herausragenden Akteure. Allerdings ist die erste Mannschaft des VfL zeitgleich in eigener Halle gefordert.

Und dann ist Sohl bei seiner Mannschaft angekommen. „Vier Spieler fallen aus“, sagt er. Linksaußen Florian Smarsli muss sich weiter in Geduld üben. Seine Ellenbogenverletzung lässt einen Einsatz noch nicht zu. „Das riskiere ich nicht“, bestätigt Sohl. „Wir rechnen in 14 Tagen, im Heimspiel gegen die HG Jever/Schortens, wieder mit ihm.“

TSG-Kreisläufer Boris Bruns muss wegen einer Platzwunde am Kinn pausieren, die er sich vor einer Woche beim SV Grambke/Oslebshausen (24:25) beim Schlag eines Gegenspielers zuzog. Und auch die Rückraumspieler Fabian Knieling und Torben Kolpack fehlen. Knieling hat Probleme mit seinem Knie, das nach einem Kreuzbandriss eigentlich schon geheilt schien. Kolpack muss eine Prüfung für sein Studium ablegen. „Ich werde aber keinen Spieler aus anderen Teams nachholen“, sagt Sohl. „Die Mannschaft soll sich so bewähren, wie sie ist.“

Die Niederlage des Vorwochenendes sei aufgearbeitet. „Wir müssen das Positive rausziehen“, erklärt Sohl. „Das war die kämpferische Einstellung. Die müssen wir wieder auf den Platz bringen. Und dann haben wir ein Heimspiel, das wir gewinnen wollen.“ Es stimme ihn zuversichtlich, dass seine Spieler im Training in der vergangenen Woche einen recht guten Eindruck hinterlassen haben. Es gäbe nach drei Niederlagen in Folge natürlich Verunsicherung. „Es gibt aber auch Aufbruchstimmung mit dem Motto: Jetzt aber.“

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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