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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Zum Klassenerhalt gezittert

12.06.2017

Sandkrug Zittern bis zum Schluss mussten die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug II, ehe für sie der Klassenerhalt in der Handball-Landesliga feststand.

Dabei war es von vornherein abzusehen, dass es eine schwere Spielzeit für den Aufsteiger werden würde. Hinzu kamen ein paar interne Schwierigkeiten, denn Trainer Darek Lotkowski musste bereits frühzeitig aus privaten Gründen sein Amt abgeben. Auch der eingesprungene Hauke Rickels blieb nicht lange, da er die erste Mannschaft der TSG in der Oberliga übernahm. So war die TSG phasenweise zum Improvisieren gezwungen. Erst als in der Schlussphase der Serie Grzegorz Goscinski die Sandkruger wieder betreute, wurde nicht nur das Training strukturierter, sondern man bemerkte auch im Spiel klare Verbesserungen in Abwehr und Angriff. Mit den Siegen gegen den TvdH Oldenburg II (24:23), TV Bissendorf-Holte II (22:19) sowie im „Endspiel“ um den Klassenerhalt gegen den TV Georgsmarienhütte (20:19) zog sich die TSG-Reserve noch selbst aus dem Abstiegssumpf heraus. Die Highlights gab es in heimischer Halle zu feiern mit dem 21:21 gegen den späteren Meister HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sowie dem 20:19-Erfolg in der Schlusssekunde gegen die TS Hoykenkamp.

Bemerkenswert sind jedoch die Schwächen im Abschluss, denn mit 590 erzielten Toren verfügten die Landkreisler mit Abstand über den schwächsten Angriff der Liga. So zeigte sich Betreuer Uwe Stubbemann nicht erfreut über den Saisonverlauf: „Nach dem guten Start verloren wir acht Spiele in Folge – und es waren Niederlagen darunter, die nicht hätten sein müssen. Doch wenn man in fast jedem Spiel in einer anderen Besetzung auflaufen muss, fehlt die Kontinuität.“ Denn durch etliche verletzungsbedingte Ausfälle wurde die Mannschaft zusätzlich gebeutelt. So fielen Alexander Unnerstall, Torben Sauer, Lars Kampmann, Sascha Zink und Norman Schuler zum Teil langfristig aus.

Doch es gab auch Lichtblicke im Team der TSG, denn mit den Keepern Philip Jandt, der insgesamt in 25 Begegnungen zum Einsatz kam und dabei immer wieder mit überragenden Leistungen aufwartete, sowie Simon Idel und Thomas Kuper verfügten die Sandkruger über einen ausgezeichneten Rückhalt. Auch die Deckung um Abwehrorganisator Alexander Ullrich zeigte sich häufig in starker Verfassung und hatte so auch einen großen Anteil an so manchem Punktgewinn. Für die kommende Saison sieht Stubbemann noch Luft nach oben: „Wir müssen sehen, dass wir eine schlagkräftige Truppe zusammenbekommen.“ Nicht mehr zum Landesligateam gehören werden dann Björn und Sven Hahn, Sascha Zink, Alexander Ullrich und Martin Lükermann.

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