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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Zur Meisterschaft geballert

12.06.2017

Bookholzberg Eine ganz tolle Saison liegt hinter der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, die mit der Meisterschaft in der Handball-Landesliga und dem Aufstieg in die Verbandsliga endete. Doch gab es zunächst einen klassischen Fehlstart, denn die ersten beiden Begegnungen gegen den TvdH Oldenburg II und bei der HSG Osnabrück gingen verloren.

Doch wurde nach intensiven Gesprächen konzentriert weitergearbeitet, alle Spieler waren bei den Trainingseinheiten bis auf ganz wenige Ausnahmen dabei, und so wurden die Vorgaben von HSG-Trainer Sven Engelmann in den weiteren Spielen immer besser umgesetzt. Bereits im dritten Spiel gab es mit dem 27:27 beim TuS Bramsche den ersten Teilerfolg, dem eine fast beispiellose Serie ohne Niederlage folgte. Besondere Highlights waren dabei die beiden tollen Spiele im Derby gegen den Konkurrenten TS Hoykenkamp, der den Aufstieg auf seine Fahnen geschrieben hatte. In beiden Partien konnte sich die HSG jeweils hauchdünn mit einem Tor durchsetzen. Auch gegen die weiteren Mitbewerber um die Spitzenpositionen blieben die Landkreisler siegreich. So kletterten die Engelmann-Schützlinge Platz um Platz nach oben und eroberten sich nach insgesamt 19 Begegnungen ohne Niederlage die Tabellenspitze. Mit dem 28:33 beim TV Bissendorf-Holte II gab es in den verbleibenden Partien die einzige Niederlage in der Rückrunde, und so konnte die HSG am Ende mit einem klaren Vorsprung die Meisterschaft feiern.

Während der gesamten Saison stand bei Engelmann und Co-Trainer Andreas Müller immer das Team im Vordergrund, denn allein elf Akteure waren bei mindestens 25 Begegnungen dabei, was sich auch auf das Zusammenspiel innerhalb des Teams auswirkte. Mit einer ausgezeichneten Disziplin meisterte die Mannschaft auch die Rückstände in etlichen Spielen, denn die Deckung um die kampfstarken Alexander Depperschmidt und Tobias Sprenger sowie den überzeugenden Keepern Jan-Bernd Döhle und Arne Klostermann, die ebenfalls in allen Spielen zum Einsatz kamen, präsentierte sich durchweg als Bollwerk und war nur selten zu knacken.

Nach Meinung von Engelmann haben alle Akteure einen großen Schritt nach vorne gemacht. Auch die Auswärtsschwäche konnte abgestellt werden. „Die Mannschaft hat wirklich tolle Spiele gezeigt, die eigentlich auch ein wenig mehr Zuschauer verdient hätten. Doch in den entscheidenden Spielen haben uns die Fans den Rücken gestärkt, wenn es mal eng wurde“, sagte Engelmann, der mit dem Aufstieg den Trainerposten an Andreas Müller weitergibt, um sich zukünftig nur noch dem Landesligisten HSG Stuhr, den er schon parallel trainierte, zu widmen.

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