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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Mensch und Natur

03.06.2015

Ein Dankeschön für ihre langjährige Mitgliedschaft erhielten treue Mitglieder des Schützenvereins Wüsting. Beim Schützenfest nutzte dabei Vorsitzender Lutz Blanke die Gelegenheit, am Pfingstsonntag kleine Präsente und Auszeichnungen zu vergeben. So wurden am Familiennachmittag Siegfried Zöllner, Karin Füten, Gerold Hartmann und Inge Wenke als Ehrenmitglied geehrt. Zudem wurden Egon Lange, Gernot Rudolph, Werner Meyer, Karl-Heinz Mönnich und Helmut Schlötelburg für 50 Jahre im Verein ausgezeichnet. Bereits 60 Jahre ist Werner Wragge Vereinsmitglied.

Sogar einen kleinen Hotelbetrieb beherbergt Jürgen Stitz in seiner Einrichtung, der „Huder Tagespflege“. Direkt am Garteneingang finden nämlich eine Vielfalt an Insekten Beherbergung in einem eigens für sie eingerichteten Insektenhotel. So sorgt Jürgen Stitz sogar für die allerkleinsten Lebewesen.

Beruflich hat er sich allerdings seit mehr als dreißig Jahren darauf spezialisiert, Menschen in ihrer zweiten Lebenshälfte zu betreuen. Bis zu zehn Senioren zwischen 60 und 90 Jahren betreuen er und sein Team in der Einrichtung an der Königsstraße, die am Wochenende zum Tag der offenen Tür einlud. Dort empfing der gelernte Altenpfleger interessierte Besucher, um sie auf dem rund 250 Quadratmeter großen begehbaren Areal herumzuführen. Denn zu dem großen Anwesen gehört auch ein idyllischer Garten mit zwei Teichen.

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Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen, die Altenpflegerin Karin Damke und die Pflegeassistentin Susanne Bernstein, kümmert sich Stitz montags bis freitags liebevoll um seine „Gäste“, mit denen sie kochen, backen, spazieren gehen oder einfach nur sprechen.

Die jährliche Feldrundfahrt in Lintel stand am Montagabend wieder ganz unter dem Thema Natur und Landwirtschaft. Unter der fachlichen Begleitung des Pflanzenbauberaters Jan Juister fand die Tour statt. Teilgenommen hatten rund 15 Personen, darunter Landwirte, Jäger und interessierte Bürger. Es wurden verschiedene Kulturen – vom Raps über Getreide bis zum Mais – angesprochen und über die verschiedenen Strategien und Maßnahmen diskutiert. „Ziel der Feldrundfahrt ist es, voneinander zu lernen und den Ackerbau weiter zu optimieren“, sagt Renke Dählmann vom Landvolk Lintel. Auch neue Verfahren oder neue Erkenntnisse aus der Erfahrung des Beraters Jan Juister wurden diskutiert. Eine zentrale Aussage des Abends sei gewesen, dass – wie so oft – das Wetter momentan in allen Kulturen der entscheidende Faktor ist: Für das Getreide und den Raps sei es zu trocken und der Mais benötige dringend höhere Temperaturen. Ansonsten war das Frühjahr gekennzeichnet durch einen niedrigen Druck an Pilzinfektionen und Schädlingen.

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