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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Minister lobt Einsatz der Wasserbüffel

30.06.2007

Große Ehre für den Wildeshauser Ratsherrn Ulrich Kramer: Der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg berief den CDU-Kommunalpolitiker zum ehrenamtlichen Richter. „Das ist die höchste verwaltungsgerichtliche Instanz in Niedersachsen. Es ist etwas ganz Besonderes, hier an der Entscheidungsfindung mitwirken zu dürfen“, erklärte Kramer. In den nächsten Wochen stehe die erste Gerichtsentscheidung an.

Mit Feuerwehrfahrzeugen wurden am Mittwoch die 20 Jungen und Mädchen aus dem Spielkreis Kleinenkneten abgeholt. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Cäcilie Debbeler und Ingeborg Duesmann ging’s zum Feuerwehrhaus in Düngstrup. Dort zeigten ihnen dann Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann und seine Kameraden Tim Hogeback, Torsten Gramberg, Andreas Debbeler und Stephan Dasenbrock die zahlreichen Geräte der Feuerwehr. Die Jugendlichen konnten es kaum erwarten, bis die Rolläden der Fahrzeuge heruntergelassen wurden. Natürlich mussten auch Feuerwehrhelme probiert und eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Eifrig wurde Nachbars Garten gewässert.

Zum Abschluss gab’s für alle Kinder das neue Malheft des Kreisfeuerwehrverbandes.

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Engagement mit Vorbildcharakter: Nach ihrem Praktikum bei der Tierschutzgruppe Wildeshausen war Jenny Westphale so angetan von der Arbeit, dass sie spontan ihre Schulklasse, die 9 b an der Hunteschule sowie auch Lehrer Ulrich Becker überzeugte, für die Tierschutzgruppe zu sammeln. Am Freitag übergaben sie die gut gefüllten Spendendosen an Annelies Müller. Sie zählte 243,77 Euro.

Im festlichen Rahmen trafen sich kürzlich etwa 90 Mitglieder der Rotary Clubs Delmenhorst, Delmenhorst-Geest, Syke und Wildeshausen im Hotel Gut Altona (Gemeinde Dötlingen). Geleitet wurde das Treffen von Henning Lammers, Präsident RC Delmenhorst-Geest. Er begrüßte auch die Präsidenten Rainer Grewing (RC Wildeshausen), Jürgen Rosendahl (RC Syke) und Peter Leidenroth (RC Delmenhorst). Ehrengast war der Botschafter von Costa Rica, Prof. Dr. Bernd Niehaus. Der deutschstämmige Diplomat (seine Vorfahren stammen aus der Nähe von Bassum) sprach zum Thema „Costa Rica – kleines Land, große Demokratie“.

Eine Bremer-Wildeshauser-Rigaer-Co-Produktion hat im Bremer Theater am Leibnizplatz für minutenlangen Applaus gesorgt: Motz und Arti“ heißt das Kindermusical, das Norddeutsche und Letten zusammenführte. Die musikalische Leitung hatte die Wildeshauserin Birgit Wendt-Thorne, die von ihrem Chor Concenti 16 junge Sängerinnen und Sänger mitgebracht hatte. In der Hauptrolle als Mozartkugeln, die lebendig wurden: die Wildeshauserinnen Linda Baumert als Motz und Anna-Marlene Uhde als Arti (ovales Bild, links). Die Kugeln gehen auf eine große Reise durch das Werk von Mozart. Zweimal ist das Stück in Bremen aufgeführt worden, jeweils ausverkauft, die Kritiken fielen äußerst positiv aus. Im Publikum saß übrigens auch fast die ganze Bremer Kulturbehörde. Ende August ist das Kindermusical in Riga zu sehen,

natürlich wieder mit dem kompletten Ensemble von Concenti.

Im Rahmen der Kampagne „Teilhabe-Tage 06/07“ wurde erneut in den Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. auf die Belange von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht. Auch die heimische FDP-Bundestagsabgeordnete Angelika Brunkhorst absolvierte einen Praktikumstag, um sich ein „Bild ohne Politur“ zu machen.

Wissenschaftsminister Lutz Stratmann hat es sich als Schirmherr des Landeskulturfestes in Oldenburg nicht nehmen lassen, auch den Pavillon der Büffelfarm Hatten zu besuchen. Mit großem Interesse betrachtete er die Ausstellung, in der die Landschaftspflegeprojekte des Hatter Büffelzüchters Peter Biel dargestellt wurden. Besonders beeindruckt war er von der vielseitigen Einsatzfähigkeit der Büffel. Gern probierte Stratmann Büffelbratwurst.

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