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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Mit dem Rad durch Hatten

17.09.2019

Seine traditionelle Fahrradtour hat vor kurzem der SPD-Ortsverein Hatten durchgeführt, dieses Mal lag der Schwerpunkt im Raum Kirchhatten. Pünktlich zum Start begrüßten der Ortsvereinsvorsitzende Gerrit Edelmann und der Fraktionsvorsitzende Uwe Hollmann die zahlreichen Teilnehmer beim Freizeitzentrum in Kirchhatten.

Als erstes Ziel fuhr die Gruppe in das Gewerbegebiet nach Munderloh und besuchte den Gewerbebetrieb „San Marco“, der dort seit 2001 Speiseeis produziert. Eigentümer Nico Barbariol führte eine Betriebsbesichtigung durch und erklärte detailliert die Herstellung seines Eises. Er beliefert diverse Eisdielen, verkauft aber sein Eis auch vor Ort. Anschließend lud er die Gemeinschaft zu einer Verkostung ein.

Danach besuchten die Tourteilnehmer im Gewerbegebiet den Betrieb „hs Additive“ und wurden vom Werksleiter Bernhard Pfirschke und einigen Mitarbeitern empfangen. Hier werden diverse Zusatzstoffe (Gewürzmischungen) für viele bekannte Firmen in Deutschland, EU-Ländern und Osteuropa produziert. Die Werksbesichtigung wurde unter Einhaltung der strengen Bestimmungen des Lebensmittelgesetzes durchgeführt.

Nach Kaffee und Kuchen machte man sich auf den Weg nach Sandhatten. Hier besuchte die Gruppe das Atelier 5 an der Huntloserstraße. Die Künstlerinnen Maria-Anna Nordiek und Susann Gähde gaben den Teilnehmern einen Exkurs in die Erstellung von Schmuck. Dabei wurden Silberreste geschmolzen und zu Stangen gewalzt, die dann beispielsweise zu einem Ring weiterverarbeitet werden können. Nach Besichtigen der Ausstellung im Atelier 5 ging die Fahrt weiter zum Feuerwehrhaus Sandhatten.

Dort wurde man von Ortsbrandmeister Mathias Waschka in Empfang genommen. An Hand zweier Fahrzeuge (30 Jahre alter Unimog TLF8 und das neue Löschgruppenfahrzeug) wurde erklärt, welches Equipment mit den ständig wachsenden Aufgaben und den sich ändernden Bedingungen die Feuerwehr vorhalten muss.

Außerdem referierte der Vorsitzende der Landjugend Hatten, Luka Backhus, zum 72-Stunden-Projekt. Die Landjugend hatte die Aufgabe, innerhalb dieser Zeit eine Gemeinschaftshütte (neben der Feuerwehr) mit einem Schuppen zu bauen und die dazugehörige Fläche zu pflastern. Dabei halfen zeitweise bis zu 50 Personen mit.

Die Fahrradtour endete in den Abendstunden dann auch in dieser Gemeinschaftshütte mit einem gemeinsamen Grillen.

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