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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Moslesfehn feiert Final-Revanche

15.09.2015

Bardowick Die Frauen 30 des SV Moslesfehn haben bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren in Bardowick die Goldmedaille gewonnen. Im Endspiel bezwang der SVM den Titelverteidiger Koblenz in zwei Sätzen. Ahlhorn sicherte sich bei den Männern 35 den dritten Platz. Insgesamt zeigten die sechs Landkreisteams in den vier Altersklassen starke Leistungen.

Besonders gut vertreten war der SV Moslesfehn, der vier Mannschaften stellte. Als Vorjahresfinalist zählten die Moslesfehner Frauen zu den Favoriten. Ungeschlagen marschierte das Team von Trainer Manfred Grüning durch die Vorrundengruppe gegen Koblenz, Oldendorf und Bademeusel. Im Halbfinale wurde es dann deutlich enger. Gegen Gastgeber Bardowick gerieten die Mossis in Rückstand (11:13), kämpften sich im zweiten Satz aber eindrucksvoll zurück (11:4). Im Entscheidungssatz wechselte die Führung hin und her, beide Teams hatten Matchbälle. Beim Stand von 14:14 war es dann dem SVM vorbehalten, mit dem letzten Punkt den Finaleinzug perfekt zu machen.

Im Endspiel kam es zur Neuauflage des Vorjahres gegen den TuS Koblenz. Dieses Mal ließ der SVM dem Gegner keine Chance und gewann mit 11:6 und 11:6.

Ebenfalls auf dem Podium jubelten die Männer 35 des Ahlhorner SV. Nach einem durchwachsenen Start steigerte sich das Team um Hauptangreifer Nils-Christoffer Carl und wurde aufgrund des Ballverhältnisses Gruppenzweiter hinter dem NLV Vaihingen. Mit einem 2:0-Sieg (11:5, 11:6) gegen die SG Bademeusel zog der ASV ins Halbfinale ein. Hier war aber gegen den TSV Hagen Endstation. Der Jahrhundertfaustballer Dirk Schachtsiek zeigte eine ganz starke Leistung, der die Ahlhorner Abwehr machtlos gegenüberstand (5:11, 8:11). Somit kam es im kleinen Finale zum Landkreisduell gegen den SV Moslesfehn. Dieser war als Gruppendritter der Ahlhorner Gruppe ins Viertelfinale eingezogen und hatte dort in einem spannenden Duell den TV Waldrennach besiegt (11:6, 9:11, 11:9). Im Halbfinale kämpfte der SVM noch einmal aufopferungsvoll gegen den späteren Deutschen Meister NLV Vaihingen, doch am Ende fehlte Angreifer Jens Kolb und seinem Team das nötige Quäntchen Glück (8:11, 11:8, 12:14).

Das Duell um die Bronzemedaille gewann letztendlich der Ahlhorner SV in drei Sätzen (11:7, 9:11, 11:6).

Nicht ganz auf dem Podium, dafür aber mit respektablen Ergebnissen kehrten die weiteren Landkreisteams zurück. Bei den Männern 45 sprang der SV Moslesfehn dank seines guten Ballverhältnisses als Dritter noch dem Vorrundenaus von der Schippe. Im Viertelfinale unterlag der SVM aber dem späteren Meister vom Leichlinger TV recht deutlich 0:2 (5:11, 6:11). Das Spiel um den fünften Platz gewannen die Mossis gegen den SV Ruschwedel (8:11, 13:11, 11:5).

Bei den Männern 55 verpasste der Ahlhorner SV nur knapp eine angestrebte Medaille. In der Vorrunde musste sich die Mannschaft um Angreifer Fritz Wilke nur gegen den alten und neuen Deutschen Meister TV Schluttenbach geschlagen geben. Das Viertelfinale bestritten die Blau-Weißen souverän gegen die SF Bordelum (11:7, 11:1), doch im Halbfinale mussten sie sich einem starken SV Kubschütz beugen (9:11, 11:3, 7:11). Das Spiel um Platz drei ging gegen den MTV Oldendorf verloren (8:11, 8:11). Auch Moslesfehn zog gegen den MTV Oldendorf den Kürzeren, dies aber bereits im Viertelfinale. Nach 9:11, 11:8 und 6:11 endete die DM aber mit einem Sieg gegen die SF Bordelum (11:6, 11:7) versöhnlich auf dem fünften Platz.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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