Jetzt geht’s ans Aufräumen: Das weiträumige Areal um die Wildeshauser Alexanderkirche, am Wochenende Schauplatz der Veranstaltung „Genuss am Fluss“, wurde am Montag wieder auf Vordermann gebracht. Fleißige Helfer bauten Pagodenzelte ab und begannen, die Wege vom Stroh und Rindenmulch zu befreien. Dieses war gegen die Nässe aufgeschüttet worden. Es legten nicht nur die Firmen, sondern auch die Organisatoren Hand an. Torsten Koschnitzke sowie Stefan Iken und seine Töchter Philine und Katharina griffen zur Harke. Der Tipp mit dem Stroh sei super gewesen, freuten sich die Veranstalter. Imke Harms