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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Nach wilden Fabelwesen lässt es Künstler-Trio etwas ruhiger angehen

09.10.2017

Bevölkerten im Vormonat noch Fabelwesen des russischen Künstlers Wladimir Barantschikov die Müller-vom-Siel-Kate am Rittrumer Kirchweg in Dötlingen, geht es dort jetzt etwas ruhiger zu. Landschaften, Pferde und Tier-Skulpturen der Gruppe Drei-Art – dazu gehören Jürgen Lauenstein (li.), Julia Kloess und Silke Wenzel (v.re.) – sind seit Sonntag in der Galerie zu sehen. „Eine schöne, gelungene Ausstellung“, meinte Gerti Essing von der Dötlingen-Stiftung bei der Vernissage vor zahlreichen Besuchern. Beim Blick auf Lauensteins Werk „Neptuns Pferde“ erinnerte sie sich an die Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst: „Krachen und Heulen und berstende Nacht“. Die drei Künstler arbeiten seit elf Jahren in Brettorf zusammen. Hier erläutert Wenzel ein Bild, in dem sie die Stimmung am Mittelmeer einfangen wollte. Die Werke werden bis Sonntag, 29. Oktober, zu sehen sein. Die Kate ist samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. BILD:

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