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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Nachwuchs trifft den Ton

11.02.2014

Gut 140 Zuschauer verfolgten am Wochenende den Dreiakter „Nich Heven un nich Höll“, den die Speelkoppel Hoyerswege auf die Bühne der gerade modernisierten Aula im Gymnasium Ganderkesee brachte. Doch bevor sich „Frau Düwel“, gespielt von Linda Timmermann, und „Herr Engelen“, dargestellt von Wolfgang Liebegeld, um Unfallopfer Markus Walther (Jan Kratzmann) stritten, zeigte der Nachwuchs der Speelkoppel, dass er schon bald in die Fußstapfen der Großen treten kann: Leonie Heine, Maite Ziegeler, Leona Richter, Iris und Mirco Timmermann spielten Sketche im Café. Betreut wird die Jugendgruppe von Anja Brinkmann, Heike Kroog und Linda Timmermann.

Das neue Stück der Speelkoppel kommt gut an, berichtete Herwig Kunst. „Es ist keine klassische Komödie, sondern hat viel hintersinnigen Humor“, ergänzte Wolfgang Liebegeld. Vor allem die beiden Debütanten Desiree Heine und Jan Kratzmann stießen auf großen Zuspruch. „Beide haben großes komödiantisches Talent“, sagte Liebegeld. Einen Tag nach dem Faschingsumzug, am 2. März, ist die Speelkoppel auf der Neerstedter Bühne zu Gast. Weitere Aufführungen sind am 16. März in Streekermoor, am 20. März in Groß Ippener und am 29. März im „Haus Adelheide“. Für alle vier Vorstellungen gebe es noch Karten, erklärte Kunst.

Die Geschichte von „Davids Erwählung“ stand im Mittelpunkt der „Kirche für kleine Leute“ am vergangenen Sonnabend in der katholischen Kirche St. Hedwig in Ganderkesee. Mit der leuchtenden Kerze in der Hand führte die achtjährige Antonia die Schulkinder ins benachbarte Gemeindehaus. Dort zeigten Mariane Etrich, Christina Lübbert und Britta Franke ein Theaterstück mit Stabpuppen. Es wurde gesungen und viel gelacht. Vor allem junge Familien mit Kindern im Kindergartenalter sind herzlich willkommen, so Franke. Der nächste „Gottesdienst für kleine Leute“ steht am Sonnabend, 8. März, ab 17 Uhr in St. Hedwig an.

Klarer Erfolg für die Schützen des Schützenkreises Delmenhorst und Umgebung: Die Herren setzten sich beim 13. Kreisvergleichs-Wettkampf in der Schützenhalle des SV Langenberg (Gemeinde Hude) mit 6715 Ringen deutlich gegen die Vertretung des Schützenbundes Wesermarsch (6656 Ringe) durch. „Für Delmenhorst starteten 24 der besten Schützen aus neun Vereinen des Schützenkreises“, berichtete Hans Hermann Künster. Der Vergleichswettkampf wird in drei Schießdisziplinen durchgeführt: 40 Schuss Luftgewehr, stehend-freihand, 30 Schuss Luftgewehr-Auflage und 40 Schuss Luftpistole. Eine Mannschaft im Kreisvergleichswettbewerb besteht bei Luftpistole und Luftgewehr aus sechs und bei Luftgewehr-Auflage aus acht Teilnehmern, die alle zusammen für das Endergebnis in ihrer jeweiligen Disziplin gewertet werden. In den Disziplinen Luftgewehr und -pistole setzte sich die heimische Vertretung deutlich durch. Kreissportleiter Werner Strodthoff bedankte sich bei der Siegerehrung bei allen Aktiven für den Einsatz.

Von höhenverstellbaren Tischen oder Betten bis hin zu elektronischen Helfern, mit denen sich Türen wie von Geisterhand öffnen: Die Ganderkeseer Tischlerei Franz Reisch hebt sich ab mit Wohnungseinrichtungen, die sich auf den Menschen einstellen – und nicht umgekehrt. Diese Leistungen haben jetzt auch bundesweit Anerkennung gefunden. Das Unternehmen wurde mit dem Markenzeichen „Generationenfreundlicher Betrieb – Service und Komfort“ aus-gezeichnet. Das Markenzeichen haben das Bundesfamilienministerium und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) neu entwickelt. Sie wollen damit älteren Menschen, die ihre eigene Wohnung oder ihr Haus altersgerecht umbauen wollen, eine Hilfestellung an die Hand geben. Letztlich gehe es darum, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Wohnen daheim zu ermöglichen, so Einrichtungsprofi Franz Reisch. Die Ausstellung „Erlebnisrei(s)ch“ an der Grüppenbührener Straße ist montags bis donnerstags von 7 bis 16.30 Uhr sowie freitags von 7 bis 12 Uhr geöffnet, teilte er mit. Anmeldungen werden unter Telefon   04222/931 70 oder per E-Mail office@reisch-tischlerei.de erbeten.

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