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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Natur und Geist

17.11.2014

Sie verleihen dem Herbst ein Hauch von Frühling: Zwischenfrüchte blühen derzeit auf den Flächen rund um Oldenburg und bringen bunte Farbtupfer ins Landschaftsbild. Es ist kein Raps, sondern ein Nahverwandter, der Ackersenf, der die Flächen in ein gelbes Blütenmeer verwandelt. Auf den landwirtschaftlichen Flächen werden auch Roggen, Sonnenblumen, Lupine oder Buchweizen angebaut.

„Die Pflanzen dienen als Zwischenfrüchte nach dem Getreideanbau und vor dem Maisanbau im nächsten Jahr“, erzählt Kai Denissen. Der Landwirt sieht im Anbau der Zwischenfrüchte viele Vorteile: Sie binden den restlichen Stickstoff, der sich nach der Ernte der Hauptfrucht noch im Boden befindet und verhindern so ein Auswaschen in tiefere Bodenschichten. Auch die Bodenorganismen profitieren vom Anbau der Wildkräuter. „Zwischenfrüchte verbessern die Bodenqualität. Die Wurzeln lockern den Boden auf, dadurch wird das Bodenleben angeregt“, betont Denissen. Dadurch, dass die Flächen im Winter nicht kahl blieben, seien sie vor Erosion gut geschützt.

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Der Einsatz der Zwischenfrüchte hat in den letzten Jahren laut Kreislandvolkverband deutlich zugenommen. Ab nächstem Jahr wird durch die Veränderung im EU-Gesetz der Anbau verpflichtend. Davon profitiert voraussichtlich auch das Wild, das in der kalten Jahreszeit zusätzliche Schutzmöglichkeiten findet.

Bianca Franken aus Hude hat in Kirchhatten, Wildeshauser Str. 1, eine Vertragsbuchhandlung mit einem großen Sortiment an Schriften des Schirner Verlages eröffnet. Hier bietet sie neben Bildern, Engelsgestalten, ätherischen Ölen und anderen schönen Dinge „inspirierende“ Lektüre an, die sie auch zur Namensgebung „InSPIRIerT“ mit dem darin enthaltenen Wort „SPIRIT“ (Geist) bewog, wie sie erzählt. Zum Angebot der Firmengründerin gehören auch heilsame Gespräche zur Förderung der Selbstheilungskräfte und Steigerung der Lebensfreude. Bürgermeister Christian Pundt überbrachte zur Eröffnung Blumen.

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