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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Patenschaften ein echter Hit

14.09.2019

Diese Patenschaften sind ein Hit: Knapp 70 000 Euro hat der Orgelförderverein der Alexanderkirche Wildeshausen bereits durch den Verkauf symbolischer Orgel-Patenschaften eingespielt. Die Verantwortlichen rühren gleichwohl weiterhin die Werbetrommel für das Projekt. Am Donnerstag standen Kantor Ralf Grössler, Pastor Markus Löwe und Vorstandsmitglied Franz Duin auf dem Wildeshauser Wochenmarkt, um anhand der großen Spendentafel zu erläutern, für welche Orgelpfeifen noch Paten gesucht werden. „Die Leute sind ganz überrascht, dass sie uns hier sehen, und sehr interessiert“, verriet Duin. Insgesamt 45 neue Patenschaften wurden am Donnerstag vergeben, sagte Löwe. „Wir haben viele nette Gespräche geführt.“ Viele Passanten kamen schon mit dem festen Vorsatz zu dem Stand, eine Patenschaft zu erwerben. So etwa Irene und Frank Krüger, die sich für den Ton „Trompett Harmonique E4“ entschieden. „Ein sehr hoher Ton“, so Grössler, „aber Mariah Carey kommt da vielleicht noch hin.“ Gerhard Lange investierte gleich 500 Euro für eine Pfeife. Monika Desens ließ sich von Grössler einen C-Dur-Akkord im Flagolet zusammenstellen. Auch der Vorsitzende des Fördervereins, Bürgermeister Jens Kuraschinski, besuchte den Stand und freute sich über die große Resonanz.

Bislang seien 836 000 Euro für die neue Orgel, die Orgelbauer Gerald Woehl (Marburg) fertigen soll, sowie für die Freilegung der Jugendstil-Rosette an der Westseite der Alexanderkirche zusammengekommen. Allein die Patenschaften hätten 70 000 Euro in die Kasse gespült. „Damit wurden unsere kühnsten Erwartungen übertroffen“, freute sich Pastor Löwe. Insgesamt werden 875 000 Euro würden für das Gesamtprojekt benötigt. Die neue Orgel besteht aus rund 2500 Orgelpfeifen in über 40 Reihen. Patenschaften werden für 700 Pfeifen in Preiskategorien von 5 bis 2500 Euro vergeben. Mit Ausnahme des Zimbelsterns (Wert: 6000 Euro) und der 50-Euro-Preiskategorie gebe es noch freie Orgelpfeifen in den übrigen Kategorien.

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die CDW Ratsfraktion die Hydrotec Technologies AG an der Düngstruper Straße in Wildeshausen. Vorstandsvorsitzenden Uwe Brinkschulte und Betriebsleiter Peter Strauß erläuterten die Entwicklung des Familienunternehmens, das nach eigenen Angaben inzwischen zum zweitgrößten Hersteller von hochwertigen Schachtabdeckungen in Deutschland gewachsen ist. Hydrotec plane nun eine Betriebserweiterung. So soll eine neue Fertigungshalle mit Betonwerk entstehen. Dabei sollen zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Den Ratsgremien würden die Pläne in Kürze vorgestellt, teilte CDW-Ratsherr Stefan Brors mit. Die CDW-Vertreter bedankten sich für die informative Führung und wünschten dem Unternehmen viel Erfolg.

Ein zweifacher Grund zum feiern: Seit 35 Jahren gibt es die Workout-Gruppe im VfL Wittekind Wildeshausen. Und seit 25 Jahren leitet Beverly Sasse die Gruppe, die jeden Montagabend in der Sporthalle der Berufsschule Aerobic-Einheiten, Konditionstraining sowie Dehn- und Stretchübungen absolviert. Bis zu 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit großem Eifer dabei, hieß es. Die Gruppe freut sich, mit Beverly Sasse eine freundliche und vorbildliche „Chefin“ zu haben. Mit ihr wollen die Sportlerinnen und Sportler weiterhin gern zusammenarbeiten. Gefeiert wurde – wie es sich für Sportler gehört – auf der neuen Mehrzweck-Sportanlage des VfL Wittekind neben dem „Rämmi-Dämmi“ im Krandel. Bei spätsommerlicher Abendstimmung wurden selbst zubereitete Speisen und Getränke serviert.

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