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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Pipa glänzt in Dänemark

24.10.2014

Einen alles andere als alltäglichen Lauf brachte Fritz Rietkötter vom Wildeshauser Lauftreff (WLT) hinter sich. Der Wildeshauser nahm am 8. Marathon der Justizvollzugsanstalt in Oldenburg teil. „Hier hat der Laufsport eine weitreichendere Bedeutung als nur Laufen und die eigene Fitness stärken“, berichtete Rietkötter. Bei der Veranstaltung waren sowohl Gäste als auch Insassen am Start. 42 Mal ging es über den Sportplatz der JVA sowie durch das Gelände, dazu kam eine kleine Startstrecke, um die Marathondistanz von 42,195 Kilometern exakt vollzubekommen. Für Rietkötter blieb die Uhr bei 4:11 Stunden stehen, für ihn sprang damit der dritte Platz heraus. „Für mich war das eine außergewöhnliche Erfahrung“, sagte der Wildeshauser und lobte die vorbildliche Organisation.

Nur einen Tag später ging es für Fritz Rietkötter und zwölf weitere Mitstreiter des Wildeshauser Lauftreffs zum Stadtmarathon nach Oldenburg. Aufgrund der Belastung des Vortages beim JVA-Marathon entschied sich Rietkötter aber „nur“ für den Halbmarathon. Hier kam er gemeinsam mit Janna Alpers nach 2:21:27 Stunden ins Ziel. Schnellster WLT-Läufer über diese Strecke war Bernd Eylers, der nach 1:50:20 das Ziel erreichte. Holger Heuermann (1:56:14), Maren Goedeke (2:11:31), Heike Eylers (2:13:47) und Birte Jacobs (2:22:19) liefen ebenfalls den Halbmarathon. Für den 10-Kilometer-Lauf hatten sich Manfred Schlausch (0:52:26), Catrien Schlausch (0:55:26), Peter Dietmann (0:57:36), Daniel Borchers (1:04:05), Susanne Lühen (1:04:06) und Inge Piepgras (1:10:32) entschieden. Rietkötter freute sich darüber, dass in Oldenburg sechs WLT-Aktive dabei waren, die erst in diesem Jahr mit dem zielgerichteten Lauftraining eingestiegen sind.

Eine Premiere gab es beim traditionellen Volleyballturnier des TSV Ganderkesee: Zum ersten Mal in der Turniergeschichte trug sich eine TSV-Mannschaft in die Siegerliste ein. Das Endspiel gegen den TV Cloppenburg wurde zu einem harten Kampf. „Das Spiel zeichnete sich durch seine Spannung und lange Ballwechsel aus“, berichtete TSV-Spielerin Britta Donner. So kamen auch die Zuschauer auf ihre Kosten. Am Ende einer hochklassigen Partie setzten sich die Ganderkeseer, die zu keinem Zeitpunkt die Führung aus der Hand gaben, verdientermaßen mit 25:22 und 25:20 durch. Zur erfolgreichen TSV-Mannschaft gehörten Nico Bohmhoff, Daniel Franke, Christian Zab, Timo Kühn, Axel Donner, Claudia Kannemann und Britta Donner. Das Spiel um Platz drei entschied mit dem TSV Ganderkesee III eine weitere Mannschaft des Gastgebers gegen den TuS Bloherfelde mit 25:14 und 25:20 für sich. Der TV Dötlingen belegte den sechsten Platz, für den TSV Ganderkesee II reichte es zu Rang zwölf unter 13 Mannschaften. „Insgesamt war es ein rundherum gelungenes Turnier“, zog Donner ein positives Fazit.

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Einen starken Auftritt legte Tennistalent Shaline Pipa in Dänemark hin, wo sie erstmals bei einem ITF-Turnier das Finale erreichte. Die Ahlhornerin, die zum Bundesligakader des DTV Hannover gehört und in der Landeshauptstadt auch die TennisBase besucht, setzte sich zunächst gegen Mathilde Tranberg (Dänemark/6:1, 6:2), Adna Sofradzija (Schweden/ 6:7, 7:6, 6:3) und Nika Shytkouskaya (Weißrussland/7:6, 6:1) durch. Im Halbfinale zeigte die 15-Jährige dann Tennis vom Allerfeinsten und bezwang die Russin Anastasia Kulikova in einem perfekten Match mit 6:1, 6:2. Erst im Finale unterlag sie gegen die Tschechin Lucia Kankova nach zweieinhalb Stunden unglücklich in drei Sätzen (3:6, 6:4, 4:6). Im Doppel krönte Pipa ihre starke Leistung und wurde mit Anastazja Rosnowska Dritte.

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