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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Poldi nicht zu Werder

22.03.2006

Gut gelaunt präsentierte sich Werder Bremens Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer bei seinem Besuch im Gymnasium Ganderkesee. Eine Stunde lang durften die Schüler ihn mit Fragen bombardieren – und die Antworten waren für die sachkundigen jungen Fußball-Fans durchaus erhellend. Zum Beispiel in Sachen Verstärkungen: „Kommt Per Mertesacker zu Werder?“, fragte etwa ein Gymnasiast nach der Verpflichtung des Abwehrspielers von Hannover 96. „Wenn es nach uns geht schon“, bestätigte Fischer das Interesse seines Vereins, „aber Hannover will viel Geld haben – da müssen wir noch ein wenig verhandeln.“ Eine noch klarere Aussage gab es auf die Frage, ob Lukas Podolski denn nächstes Jahr für Bremen spiele. „Nein!“, so Fischer klipp und klar, „den will Bayern haben, da haben wir keine Chance.“ – „Gut so“, murmelte daraufhin ein Schüler, „Klasnic ist eh viel besser.“ Noch zufriedener war der Junge, als Fischer sein

Abschiedsgeschenk verkündete: „Das Gymnasium bekommt 100 Freikarten für das Spiel gegen Hannover am Sonnabend.“

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Ein wenig Probleme hatte Heide Heidmann, Vorsitzende der Ganderkeseer Arbeiterwohlfahrt (AWo), bei der Jubilarehrung am Montagabend: Weder ihr noch ihrem Stellvertreter Michael Ehmke wollte es so recht gelingen, die kleinen Ehrennadeln ans Revers zu stecken. Zum Glück hatte sie einen Ehrungs-Experten im Saal: den Landrat und AWo-Kreisverbandsvorsitzenden Frank Eger. Dank jahrelanger Erfahrung steckte er die Nadeln problemlos an. Sie gingen für 25-jährige Mitgliedschaft an Irmgard Lenga, Käte Sahm, Anneliese Schikorra, Linda Stöver, Hetta Ullmann und Eva-Maria Voigt. 20 Jahre in der Ganderkeseer Arbeiterwohlfahrt sind Elfriede Hefker, Hans Mestemacher, Erika Schröter und Hans-Georg Schulz. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden geehrt Wilma Feldhaus, Erika Niehaus, Inge

Thoms, Margaretha Thunack und Else Wachholz. Allen Geehrten dankte Heidmann für ihre Treue und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Und noch einmal Frank Eger: Er stattete dem Rathaus Montagabend einen Überraschungsbesuch ab – und hatte eine gute Nachricht im Gepäck: Eger überreichte Bürgermeister Gerold Sprung die Genehmigung des Haushaltsentwurfs 2006 – für den scheidenden Verwaltungschef die letzte seiner Amtszeit.

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