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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Interview: 792 Gläubige zieht es an die Wahlurnen

20.03.2012

FRAGE: Herr Löwensen, bei den Wahlen zum neuen Gemeindekirchenrat lag die Wahlbeteiligung in Wildeshausen bei 10,47 Prozent. Im Kirchenkreis waren es dagegen 20,55 Prozent. Woran hat es gelegen?

LÖWENSEN: Das ist schwer zu sagen. Wir haben mit großem Aufwand für die Teilnahme an der Wahl geworben. Außerdem gab es Gottesdienstes im Kindergarten auf der Heidloge, im Dorfhaus Holzhausen sowie natürlich in der Alexanderkirche. Wir werden das Ergebnis noch genau zu analysieren haben.

FRAGE: Wie war die Beteiligung in der Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen?

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LÖWENSEN: Darüber haben wir keine Statistik geführt. Auf der Heidloge hatten wir 15 so genannte Erstwähler.

FRAGE: Ist denn die Öffnung zusätzlicher Wahllokale angenommen worden?

LÖWENSEN: Ja, in jedem Fall. Im Kindergarten Heidloge haben 317 Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Im Remter waren es 321. Insgesamt gingen 792 Gläubige zur Wahl.

FRAGE: Wie sieht das weitere Prozedere aus?

LÖWENSEN: Katja Jöllenbeck, Gerlinde Plate, Anneliese Schnitger, Cornelia Webermann, Fred Wachsmann, Gero Schulte, Klaus Ebbers, Uwe Ruge und Barbara Temeschinko-Rose sind als Kirchenälteste mit Stimmrecht ins das Gremium gewählt worden. Alle übrigen Kandidaten nehmen als Kirchenälteste ohne Stimmrecht an den Sitzungen teil. Weiterhin können noch drei Kirchenälteste vorgeschlagen werden. Der Berufung muss der Kreiskirchenrat auf seiner nächsten Sitzung zustimmen.

FRAGE: Wann nimmt der neue Gemeindekirchenrat seine Arbeit auf?

LÖWENSEN: Der „alte“ Gemeindekirchenrat ist offiziell noch bis Ende Mai im Amt. Der neue Gemeindekirchenrat wird im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am Sonntag, 10. Juni, in sein Amt eingeführt.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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