• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Planungswettbewerb für das Ahlhorner Areal

16.02.2019

Ahlhorn Es ist eines der ambitioniertesten Projekte, das sich die Gemeinde Großenkneten in den kommenden Jahren vornimmt. Es geht darum, einen neuen städtebauliche Akzent zu setzen und womöglich eine neue Ortsmitte in Ahlhorn zu kreieren. Damit das gelingt, setzt die Gemeinde auf einen sogenannten „Planungswettbewerb“. Das ist am Donnerstagabend ein so großer Konsens im Planungs- und Umweltausschuss der Gemeinde Großenkneten gewesen, dass die Empfehlung bereits nach kurzer Zeit fiel. Alle zeigten sich davon überzeugt, dass dieser Weg der richtige sei, um das Optimum aus dem Areal mitten in Ahlhorn herauszuholen.

Den gemeinsamen Antrag für die Ausrufung eines Planungswettbewerbs hatten die CDU-Fraktion und die SPD-Fraktion gestellt. Samuel Stoll (CDU) erinnerte daran, wie lang die Verwaltung hinter dieser Fläche her war. „Sie ist einmalig“, so der Christdemokrat über das 12,7 Hektar große Areal nördlich des Nahversorgungszentrums (unter anderem Rewe) im Bereich zwischen den Straßen Am Lemsen, Westerholtkamp und Oldenburger Straße. „Das sollten wir bestmöglich beplanen“, so Stoll. Uwe Behrens (Kommunale Alternative, KA), unterstrich, dass es sich um eine „einmalige Chance für Ahlhorn“ handele. Daher begrüßte er das Vorgehen, ebenso wie Herman Wilke für die FDP.

CDU und SPD gehen von einer mittelfristigen Erschließung der Fläche aus, die ehemals zu der Hofstelle Becker-Brüning gehörte. Mitten im Gebiet steht derzeit noch ein leerstehender Schweinestall. Sie hoffen auf eine „innovativen und konzeptionelle Planung“, die die Chance eröffne, ein neues Zentrum zu entwickeln und damit zur Attraktivitätssteigerung des Ortes beizutragen.

In dem Konzept sollen sechs Punkte möglichst berücksichtigt werden, heißt es. Angepeilt wird eine Seniorenpflegeeinrichtung mit Mehrfamilienhäusern und Bungalows, vergleichbar mit einer besichtigten Anlage in Zeven. Weitere Vorgaben sind klassische Wohnbebauung, großzügige Grünanlagen, eine mögliche neue Dorfmitte und eine „parkähnliche Regenrückhalteanlage nach dem Beispiel in Großenkneten“. Zudem sollen die Ergebnisse eines Projektes der Jade-Hochschule in Oldenburg eingebracht werden.

Bürgermeister Thorsten Schmidtke betonte, dass sich die Verwaltung „vollumfänglich“ dem Antrag anschließe und den Wettbewerb für den richtigen Weg halte.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
Rufen Sie mich an:
04431 9988 2702
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.