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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Politik: SPD schaut sich neuralgische Ecken an

20.01.2020

Ahlhorn Mit seinen Fahrradtouren ist der SPD-Ortsverein Großenkneten in der wärmeren Jahreszeit immer wieder auf Tour durch die Ortschaften der Gemeinde. Mal sind es aktuelle Themen, dann auch wieder Brennpunkte oder Besichtigungen von markanten Orten oder Betrieben. Da über die Wintermonate keine Radtouren geplant werden, hat sich der Ortsverein nun dazu entschlossen, immer mal wieder Spaziergänge anzubieten, um so über das ganze Jahr am Ball interessanter Themen bleiben zu können.

Den Auftakt bildete am Samstag ein Gang durch Ahlhorn. Den hatte Dirk Faß organisiert. Am Treffpunkt Dorfgemeinschaftshaus an der Katharinenstraße stand gleich ein erster Punkt zur Besichtigung beziehungsweise Diskussion an. Dort soll der Pavillon, gedacht als Schutzhütte für die Eisstockschützen, die auf dem Parkplatz immer wieder ihr Eisstockschießen pflegen, und als Treffpunkt für Jugendliche – auch die Gemeindejugendpflege brachte sich hier ein – abgerissen werden. Inzwischen ist der Pavillon eingezäunt. Immer wieder kam es dort zu Vandalismus. Es wurde sogar versucht, die hölzerne Konstruktion anzuzünden. Häufig kam es deshalb zu negativen Schlagzeilen. Damit soll nun endlich Schluss sein.

Vom Dorfgemeinschaftshaus machten sich die Sozialdemokraten weiter auf zur Kapitän-Strasser-Straße, wo sich einst ein beliebtes Wohnviertel für die Offiziere der Bundeswehrbediensteten auf dem Fliegerhorst Ahlhorn befand. Heute wohnen hier nun fast ausschließlich Migranten und Flüchtlinge. Oft wird die Straße mit Vermüllung und schlechtem Zustand der Häuser in Verbindung gebracht. Angesichts des städtebaulichen Projektes „Soziale Stadt“ machten sich die SPD-Mitglieder ein Bild. Daraus sollen Ideen für mehr Attraktivität des Straßenzuges entstehen. Dann sollten auch Wandschmierereien wie „Ghetto-Street“ wieder der Vergangenheit angehören.

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Es ging weiter ins Komponistenviertel. Angeschaut wurden die Händel- und Mozartstraße. Auch dort lägen die Probleme ähnlich – in die Jahre gekommene Gebäude, die von Flüchtlingen bewohnt werden. Es war von einem Eigenleben die Rede.

Entlang der Wildeshauser Straße, für die schon beim sogenannten „Postenlauf“ Ideen aus der Bevölkerung eingeholt worden waren, ging es zurück zum Ausgangspunkt. Im Gepäck waren ein Koffer voller Eindrücke, Anregungen und Ansätze für die Umsetzung in der „Sozialen Stadt“. Weitere Wintersparziergänge der SPD sollen in Zukunft folgen.

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