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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Auch Ehemalige feiern mit

09.11.2015

Wildeshausen So viel örtliche Prominenz auf einem Fleck erlebt die Stadt Wildeshausen allenfalls beim Gildefest oder beim Schaffermahl. Am Sonntagmittag ließ ein ganz besonderer Geburtstag viele bekannte Gesichter im historischen Rathaus zusammenkommen. Das Stadthaus feierte sein 25-jähriges Bestehen, und die Stadt begrüßte dazu rund 150 geladene Gäste zu einem Empfang.

Vertreter aus Politik, Kirche, Behörden und Nachbargemeinden sowie ehemalige Mitarbeiter der Stadtverwaltung, wie zum Beispiel die Altbürgermeister Manfred Rollié und Franz Duin sowie der ehemalige Stadtdirektor Helmut Grimjes, konnte Bürgermeister Jens Kurschinski begrüßen. Der Bau des Stadthauses fiel in die Amtszeit von Grimjes und Rollié.

Zwei Jahre Bauzeit

13. Februar 1986: Der Wildeshauser Stadtrat beschließt, zwischen Burgstraße und Kleine Straße ein neues Haus zu bauen.

2. Juli 1986: Der Rat bringt einen städtebaulichen Ideenwettbewerb zur Umgestaltung des vorgesehenen Platzes auf den Weg.

20. Januar 1987: Der Rat beschließt, den Entwurf des 1. Preises von den Architekten Werner Schumann und Wolfram von Lange aus Hannover zur Ausführung zu bringen.

9. September 1988: Erster offzieller Spatenstich.

10. August 1989 Richtfest

31. August 1990: Einzug der Verwaltung nach zwei Jahren Bauzeit.

Jens Kuraschinski blickte zurück auf die Anfänge des Stadthauses, an die er sich selbst noch gut erinnern kann, denn auch er begann vor 25 Jahren seinen Dienst bei der Stadt Wildeshausen. „Damals noch in der alten Realschule am Marschweg, die zum Verwaltungsgebäude umfunktioniert worden war“, erzählte der Bürgermeister. Das neue Rathaus, das damals 9.85 Millionen D-Mark gekostet hatte, wurde am 26. Oktober 1990 eingeweiht. Heute arbeiten hier 77 Beschäftigte.

„Heute wie früher sind wir stolz auf unser Stadthaus, und ich danke allen entscheidenden Akteuren gleichermaßen dafür, dass sie damals richtungsweisend für die Zukunft diese Entscheidung für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt getroffen haben“, so der Verwaltungschef.

Auf die Entwicklung Wildeshausens in den vergangenen 25 Jahren ging Landrat Carsten Harings in seiner Rede ein. Sie sei maßgeblich davon beeinflusst worden, dass Wildeshausen vor 27 Jahren Kreisstadt geworden sei. Wildeshausen sei zu einem verlässlichen Partner des Kreises geworden; das zeige sich in diesen Tagen vor allem bei der Unterbringung von Flüchtlingen. „Da hat uns die Stadt sehr den Rücken gestärkt“, zeigte sich Harings dankbar.

Für Lacher sorgte ein Videobeitrag des städtischen Kinderhorts, in dem Mädchen und Jungen unter anderem umschreiben sollten, was ein Bürgermeister macht: „Er sitzt meistens im Büro und langweilt sich zu Tode“, meinte ein Junge. Kuraschinski nahm es mit Humor.

Marén Bettmann
Wardenburg
Redaktion Wardenburg
Tel:
04407 9988 2730

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