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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Verkehr: Autos sollen früher abbremsen

25.02.2016

Dötlingen Eine Geschwindigkeitsreduzierung auf der Aschenstedter Straße (K 237) vor dem Beginn der geschlossenen Ortschaft in Höhe der Zufahrt zum Baugebiet „Am Kohlhoff“ in Dötlingen ist der Wunsch der dortigen Anlieger. Dazu beantragte die FDP-Fraktion, die vorhandenen Ortssteine, die noch vor der geschlossenen Ortschaft liegen, weiter in Richtung Aschenstedt zu versetzen.

Bislang dürfen Verkehrsteilnehmer dort mit ihren Fahrzeugen 100 Stundenkilometer fahren. Das führt immer wieder zu brenzligen Situationen, zumal sich auch der Fußgängerweg auf der anderen Kreisstraßenseite befindet. Auch Schüler nutzen diesen Weg.

Daneben gehen Kinder vom Traher Weg über die Kreisstraße zum Spielplatz Zum Sande oder weiter zum Sportplatz. Das Ortsschild liegt derzeit direkt an diesem Übergangspunkt. Deshalb beantragten die Liberalen auch eine Querungshilfe vom Neubaugebiet Traher Weg auf die andere Seite in die Siedlung „Am Kohlhoff“.

Wie Bauamtsleiter Uwe Kläner im Bau-, Straßen- und Verkehrsausschuss darlegte, sei bereits mehrfach mit der Straßenverkehrsbehörde über die Versetzung der Dötlinger Ortstafel in Richtung Aschenstedt gesprochen worden. Kläner: „Die Verkehrsbehörde hat die Anträge jeweils abgelehnt.“ Als Argument sei immer angeführt worden, dass keine beidseitige Bebauung vorhanden ist.

Auch das neu entstandene Baugebiet „Traher Weg“ reicht nicht bis zur Einmündung am Kohlhoff. Kläner war der Meinung, dass die Straßenbaubehörde einem Antrag auf Versetzung der Ortstafel deshalb auch weiterhin nicht zustimmen werde. Alternativ könne aber versucht werden, eine beidseitige Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 Stundenkilometer zu beantragen.

Zum zweiten Antragspunkt, der Querung vom Baugebiet „Traher Weg“ zum Spielplatz im Baugebiet „Zum Sande“, schlug die Verwaltung vor, einen Ortstermin anzuberaumen, um Vertretern der Straßenbaubehörde, des Straßenbauamtes und der Polizei die Problematik aufzuzeigen. Das Ergebnis könne in der nächsten Sitzung des Fachausschusses beraten werden. Dieser Vorgehensweise stimmte der Ausschuss zu.

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