• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Partei: CDU erledigt Hausaufgaben in den eigenen Reihen

21.06.2013

Dötlingen 99 Jahre alt ist Walter Kirk aus Vossberg in der Gemeinde Dötlingen. Seit 45 Jahren ist er Mitglied der CDU. Anlass genug, ihn als langjähriges Mitglied des CDU-Ortsverbandes Dötlingen während der Jahreshauptversammlung im Kreise seiner Parteifreunde im Schützenhof Dötlingen am Mittwochabend zu ehren.

Willi Niehoff, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender im Rat, hatte die Ehrung gerne übernommen und bedankte sich bei Walter Kirk für seine Parteitreue. Wegen des betagten Alters des Jubilars war der Punkt Ehrungen eigens an den Anfang der Sitzung gestellt worden.

Zuvor hatte Niehoff erklärt, dass es einen ganzen Reigen an Ehrungen für 40- und 25-jährige Parteizugehörigkeit geben würde. Damit wurden im Vorstand die Hausaufgaben erledigt, denn es war aufgefallen, dass einige Mitglieder schon mehr als die genannten Jahre dem Gemeindeverband angehören.

Neben Kirk wurde Dieter Eilers für seine 42-jährige Treue ausgezeichnet. 40 Jahre und mehr in der CDU sind ferner Heino Aschenbeck, Gerold Kuhlmann, Heinz Munderloh, Herwig Schulz und Helmut Thöle. Deren Ehrungen werden nachgeholt.

25 Jahre in der Partei sind Kai Bellmann, Dietmar Her-chenröder, Heinz-Günter Höfel, Dieter Hollmann, Anke Spille und (nicht anwesend) Bernhard Hausmann, Günter Mutke, Margret Wellberg sowie Rüdiger Wollenberg.

Im Jahresbericht ging Niehoff auf die aus CDU-Sicht knapp verlorene Landtagswahl ein, betonte aber, dass geholfen werden konnte, Ansgar Focke ein Direktmandat zu ermöglichen.

Ferner betonte er, den Mitgliederbestand künftig besser zu pflegen. 93 Mitglieder hat die Dötlinger Union. Monat-lich werden die Parteifreunde zum Stammtisch eingeladen. Verbessert werden müsse aber auch die Zahlungsmoral hinsichtlich der Mitgliedsbeiträge, wie Geschäftsführer Eike Schemionek einräumte.

Daneben verwies Niehoff auf eine solide finanzielle Grundlage des Gemeinde-Haushaltes, der aus den Rücklagen ausgeglichen werden konnte. Thema war das Seniorenwohnheim, das sich jetzt mit Bürgerbeteiligung auf einem neuen Weg befinde sowie die Steuerung von Biomasse-Anlagen.

Der Windpark in Haidhäuser befinde sich in der Planungsphase. „Es gibt bislang keine festgelegte Position oder Zahlen. Die große Mehrheit unserer Fraktion ist für den Windpark. Es wird hier aber niemandem etwas übergestülpt werden. Wir folgen dem Auftrag der Energiewende.“

Vor Ort war am Mittwochabend auch Bundestagskandidatin Astrid Grotelüschen, die ihre Perspektiven für den Wahlkampf vorstellt.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.