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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

CDU will stärkste Kraft im Rat werden

11.05.2016

Ganderkesee Nun steht auch die Liste des CDU-Gemeindeverbandes Ganderkesee für die Kommunalwahl am 11. September: 18 Kandidatinnen und Kandidaten treten in den zwei Wahlbereichen an, darunter zehn Neulinge. Ziel der Union sei es, die SPD als stärkste Kraft im Gemeinderat abzulösen, wie CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Cindy Klüner am Dienstag sagte.

Bei einer Versammlung am Montagabend im Schützenhof Ganderkesee kürten 32 CDU-Mitglieder ihre Kandidatinnen und Kandidaten. Im Bereich Süd treten an: Cindy Klüner (39), Ralf Wessel (48), Gerd Brand (68), Günter Westermann (64), Stephan Neitzel (49), Raphael Riekers (48), Gerd Logemann (65), Lars Hüneke (29) und Michaela Berardinelli (44). Im Norden stehen Günther Runge (67), Hillard Bley (66), Marco Bardeck (27), Carsten Jesußek (47), Cord Schütte (50), Timo Spille (36), Manfred Bartsch (49), Gerd Hanken (60) und Anja Bitter (49) auf der CDU-Liste. Die Spanne der Berufe reicht von der Gastwirtin (Michaela Berardinelli) bis zum Lokomotivführer (Manfred Bartsch). Klüner, die ebenso wie Runge auf Listenplatz 1 steht, zeigte sich zudem sehr erfreut, dass drei Landwirte für die Union kandidieren.

Nicht wieder für den Gemeinderat kandidieren werden der langjährige Fraktionsvorsitzende Dietmar Mietrach (die NWZ  berichtete), die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Röhl und Insa Schwarting-Bakenhus. Bernhard Schwarting aus Schlutter werde dem neuen Kreistag nicht mehr angehören, hieß es.

Die Liste der CDU für die Kreistagswahl müsse noch beschlossen werden. Klar sei, dass Günter Westermann, aktuell Fraktionschef der Union im Kreistag, der Landtagsabgeordnete Ansgar Focke sowie Heiderose Runge für den Bereich Ganderkesee an der Spitze stehen sollen. Klüner und Runge kündigten zudem an, dass man mit den anderen Parteien einen Pakt zu mehr Fairness im Wahlkampf eingehen werde. Auch wolle die CDU die Gemeinde nicht mit Plakaten „zukleben“, sondern setze auf knapp 50 Großplakate mit ihrem Team.

Ihr Wahlprogramm will die Ganderkeseer CDU am 6. Juni verabschieden. Es soll „kurz und knackig“ sein, wie Klüner sagte. Wichtige Themen seien die Wirtschaftsförderung, der weitere Ausbau der Kita-Plätze, die Sanierung des Freibades und die Entwicklung des Ortskerns von Ganderkesee. „Auch der Bau von bezahlbaren Wohnungen ist uns ganz wichtig“, betonte die CDU-Vorsitzende. Mit Blick auf die Gemeindefinanzen legt Runge Wert darauf, weiterhin die Neuverschuldung „einzudampfen“.

Ein Punkt ist den beiden Spitzenkandidaten der Ganderkeseer CDU besonders wichtig: „ehrlich bleiben“. „Falsche Versprechungen wird es mit uns nicht geben“, kündigt Günther Runge an.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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