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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

BEZIRKSVORSTEHER: Der Generationswechsel setzt sich fort

06.07.2006

HATTEN HATTEN - Der Generationswechsel in der Riege der Hatter Bezirksvorsteher setzt sich fort: Gestern Vormittag entband Bürgermeister Helmut Hinrichs die Bezirksvorsteher Roland Bruhn (Sandkrug III und Bümmerstede), Werner Osterloh (Kirchhatten II) und dessen Stellvertreter Heinz Müller sowie Werner Jacobs (Sandhatten) mitsamt Stellvertreter Heinz Klatte von ihren Aufgaben. Hinrichs bedankte sich in einer kleinen Feierstunde für das geleistete ehrenamtliche Engagement als „verlängerter Arm“ der Gemeindeverwaltung und überreichte dem Quintett Urkunden als Zeichen der Anerkennung.

Insgesamt vereinigen die fünf Männer 137 Jahre an ehrenamtlicher Tätigkeit, rechnete der Bürgermeister vor. Am längsten dabei war Werner Jacobs, der nach zweijähriger „Lehrzeit“ 37 Jahre lang Bezirksvorsteher in Sandhatten gewesen war. Ebenso lange hatte ihn Heinz Klatte als Vertreter unterstützt. Das Amt bleibt jedoch der Familie Jacobs erhalten: Sohn Bernd hat die Nachfolge angetreten.

Heinz Müller hatte in Kirchhatten II bereits 1958 als stellvertretender Bezirksvorsteher angefangen – dieses Amt übte er mit Unterbrechungen 18 Jahre lang aus, hinzu kamen zehn Jahre als Bezirksvorsteher. Werner Osterloh hatte diese Aufgabe in Kirchhatten II 20 Jahre lang wahrgenommen. Roland Bruhn war in den vergangenen 15 Jahren für die Gemeindeverwaltung in Sandkrug III und Bümmerstede unterwegs.

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Während die scheidenden Bezirksvorsteher noch zeitlich unbefristet ins Amt berufen worden waren, werden die Nachfolger jetzt „nur“ noch für die Dauer von acht Jahren bestimmt – eine Wiederwahl ist möglich. Ronald Bruhns Nachfolger in Sandkrug III heißt Andreas Steinbach – er ist bereits seit Ende April im Amt. Für Kirchhatten II sind Holger Witte als Bezirksvorsteher und Frank Otte als Stellvertreter in der jüngsten Ratssitzung von Bürgermeister Helmut Hinrichs verpflichtet worden. Wilfried Henke tritt die Nachfolge des verstorbenen Erich Heitzhausen in der Ortschaft Kirchhatten III an. Er erhielt in der Ratssitzung ebenfalls die Ernennungsurkunde.

Nachhaltige Erinnerungen haben die scheidenden Bezirksvorsteher an Hundezählungen: Immer wieder, so erzählte das Quintett, sei versucht worden, Vierbeiner vor ihnen zu verheimlichen, um der steuerlichen Erfassung zu entgehen. „Der Hund ist nur zu Besuch“, hat sich beispielsweise einmal Roland Bruhn sagen lassen müssen – mit dieser Ausrede ist der Hundebesitzer indes nicht davongekommen. Von einem Hund gebissen worden war als einziger aus der Runde Werner Osterloh: „Das war aber nur ein ganz Kleiner.“

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