• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Für Wildeshausen-West fließen die ersten Millionen

22.12.2017

Düngstrup Der Wildeshauser Stadtrat will das Industrie- und Gewerbegebiet Wildeshausen-West voranbringen. Auf Antrag von CDU und SPD entschied der Rat in seiner Sitzung am Donnerstagabend in der Gaststätte Schönherr in Düngstrup, im Haushalt 2018 Investitionskosten in Höhe von 2,3 Millionen Euro bereitzustellen. Die gleiche Summe soll für 2019 festgeschrieben werden. Der Finanzausschuss hatte auf Vorschlag der Verwaltung noch empfohlen, lediglich die Planungskosten zu veranschlagen.

Gleichzeitig verabschiedete der Rat den Haushaltsplan. Er sieht im Finanzhaushalt Auszahlungen in Höhe von 45,02 Millionen Euro vor. Der Schuldenberg der Stadt steigt laut Kämmerer Thomas Eilers auf 15,4 Mio. Euro.

Um die drängende Raumnot an den Grundschulen zu beenden, sprach sich der Rat dafür aus, Kostenschätzen für vier- und zweizügige Schulneubauten einzuholen. Auch ein Umzug in die Hunteschule steht zur Debatte. Ein Antrag von Corinna Riedel-Seebacher (UWG), auch einen Anbau an die Holbeinschule und die St.-Peter-Schule zu prüfen, fand keine Mehrheit. Hermann Hitz (UWG) beklagte, dass seit über vier Jahren diskutiert werde. Wenn man bei anderen Themen ebenso agiere, „würden wir nichts auf die Beine kriegen“. Stephan Dieckmann (SPD) wies den Vorwurf des Verschleppens zurück. Manfred Rebensburg (Grüne) mahnte, die Kosten im Auge zu behalten. Der Neubau einer vierzügigen Grundschule mache keinen Sinn. Die Nutzung der Hunteschule sei finanzierbar.

Weitere Nachrichten:

CDU | SPD | UWG | Holbeinschule | St.-Peter-Schule

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.