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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

„Einen machbaren Weg suchen“

27.12.2017
Betrifft: „Paukenschlag: Pavillon-Plan vom Tisch, Sponsor zieht Zusage über 1,5 Millionen Euro zurück“ und Kommentar „Märchen von der Tuhe“ (NWZ vom 22. Dezember).

Das „Märchen von der Truhe“ kannte ich noch gar nicht, es wurde wohl im Mittelalter geschrieben und hat mir gut gefallen.

Gott sei Dank können solche Possen in unserer Gesellschaft heutzutage nicht mehr passieren, denn wir leben seit Jahrzehnten in einer parlamentarischen Demokratie.

Bei uns hat jeder durch regelmäßige Wahlen die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern. Die jeweilig zuständigen, demokratisch legitimierten Ratsherren und Abgeordneten entscheiden dann über Projekte und Vorhaben. So haben wir es als Gesellschaft geschafft, dass jeder zu Wort kommt, und nicht einige, wie im Märchen beschrieben „Bedenkenträger, Kleingeister und Schlauberger“, die Herrschaft über unser Wohl und Wehe übernehmen.

Ich bin so glücklich, in einer parlamentarischen Demokratie leben zu dürfen.

Märchen sind nie Wahrheit, doch meistens nur ein Haar breit entfernt von dem, was wirklich war. (Ich finde Märchen wunderbar.)

Hans-Werner Aschoff Wildeshausen

Ein wirklich schönes Märchen, das Ulrich Suttka da erzählt. Und es hat – wie alle Märchen – nur sehr bedingt etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Und, wie in Märchen üblich, verfolgt der Erzähler einen Zweck, hier: ganz unverhüllt zu sagen, wer die „Edlen und Guten“ und wer die „Bösen“ in Dötlingen sind. Was Herr Suttka damit objektiv tut ist, Öl ins Feuer zu gießen. Ist es auch seine subjektive Absicht, die Dötlinger Bürger zu spalten?

Gut hätte es einem gewissenhaften Journalisten zu Gesicht gestanden, wenn er sich bei der Initiative „AKTIVE Bürgerbeteiligung JETZT“ informiert hätte, bevor er einen derart diskriminierenden Kommentar schreibt. Herr Suttka diffamiert viele Bürger mit einem Rundumschlag, die sich ernsthaft und konstruktiv mit dem Dorf und dem Landschaftsschutz auseinandersetzen und die tatsächlichen Bedürfnisse von Schule, „Wi helpt di“ u.a. in das geplante Gebäude einbringen. Er verunglimpft Menschen, die sich dafür engagieren, ein erfolgreiches Projekt für wirklich alle Bürger im Sinne des Spenders daraus werden zu lassen, als „Kleingeister und Schlauberger“. (...)

Wir sind optimistisch, dass sich die Wogen trotz dieses Kommentars und des tendenziösen Berichtes glätten werden und wir zukünftig wieder konstruktiv im Ort miteinander an gemeinsamen Projekten zur Bewahrung und Förderung einer zukunftsweisenden Dorfentwicklung arbeiten werden.

Carlo Beeskow      Marianne Steinkamp Dötlingen

Kulturpavillon ade! Mit Bedauern ist zu lesen, dass sich das Golddorf Dötlingen um eine zukunftsorientierte Attraktion gebracht hat – die Art & Weise, wie die Ablehnung, insbesondere der Umgang mit dem Spender erfolgt ist, ließ Böses ahnen. Die Gegner haben keinen Grund zu feiern. Sie haben nicht nur der Kunst- und Kulturszene, sondern auch der Hotellerie einen Schlag versetzt. Der Spender wird über die Kurzsichtigkeit der Initiative mit einem weinenden und einem lächelnden Auge hinwegkommen.

Sylvia Collins Dötlingen

Ihr „Märchen“ zum „Kulturpavillon“ in Dötlingen war super. Ich habe es genossen. Ich kann hier alle Seiten verstehen und habe leider keine eigene Meinung dazu. Aber vielleicht ist es eine Chance, einen machbaren Weg für ein Museum für die Arbeiten der historischen Dötlinger Künstler, allerdings vor dem Dorf, neu zu suchen. Der Kulturpavillon hätte dieses Vorhaben über Jahre blockiert.

Frank Poppe Wildeshausen

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