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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Elmeloher Straße sicherer machen

07.09.2018

Elmeloh Schon lange diskutieren Politik und Verwaltung darüber, wie die Elmeloher Straße für Radfahrer sicherer gemacht werden kann. Der Ausschuss für Straßen und Verkehr entschied sich am Mittwochabend für die Lösung, die sich am schnellsten umsetzen lässt.

Und diese Lösung beinhaltet einen kombinierten Geh- und Radweg vom Kreisverkehr bis zur Einmündung „Auf dem Hohenborn“ und dann einen Fahrrad-Schutzstreifen im weiteren Verlauf bis zur Stadtgrenze Delmenhorst.  Reinhard Siemer, Vorsitzender des Heimat- und Ortsvereins Elmeloh-Almsloh, der als Gast an der Sitzung teilnahm, äußerte im Vorfeld seine Bedenken zu dieser Lösung. Einen Schutzstreifen, der von Autos überfahren werden kann, halte er nicht für sicher genug. „Eine durchgängige Nebenanlage wäre uns auch lieber“, entgegnete Peter Meyer, Fachbereichsleiter Gemeindeentwicklung, auf diese und ähnliche Einwendungen einzelner Ratsmitglieder. Die jetzige Variante sei aber „die beste Lösung, um kurzfristig etwas zu verbessern“. Ein durchgängiger Geh- und Radweg würde zum einen deutlich teurer werden und zum anderen viel länger dauern.

Dies sahen auch die meisten Ausschussmitglieder so, trotz mehrfach erwähnter „Bauchschmerzen“ stimmten nur Carsten Jesußek (Unabhängige Wähler Gemeinde Ganderkesee) und die beiden Ausschussvertreter der Grünen gegen die Beschlussvorlage. Die voraussichtlichen Baukosten, inklusive einer Querungshilfe nahe „Auf dem Hohenborn“, belaufen sich laut Gemeinde auf rund 175 000 Euro. Wenn die Empfehlung des Ausschusses auch vor dem Gemeinderat Bestand hat, will die Gemeinde zeitnah in die nähere Planung gehen.

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