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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Kommunalwahl: FDP setzt auf Mix aus Erfahrung und Neueinstieg

10.06.2016

Großenkneten Mit einer „Ideenkarte“ hat der FDP-Ortsverband Großenkneten den Wahlkampf für die Kommunalwahlen am 11. September gestartet. Damit soll jeder Bürger die Möglichkeit erhalten, seine Ideen und Gedanken für die Zukunft der Gemeinde aufzuschreiben, so die Idee der Liberalen. „Hören, was ist; machen, was geht“, formulierte Fraktionschefin Imke Haake den Anspruch der Aktion.

Seit Mittwochabend stehen auch jene zehn Personen fest, mit denen die Liberalen um die Stimmen der Bürger werben werden. Geheim wurden sie in einer harmonischen Mitgliederversammlung in Meyer’s Gasthaus in Huntlosen einstimmig gewählt. „Es geht uns nicht um Masse, sondern um Klasse“, so der FDP-Vorsitzende Werner Knoop über das Team.

Von den aktuell fünf Ratsmitgliedern ist Knoop der einzige, der auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Fraktionschefin Imke Haake (Großenkneten/Sage; Listenplatz 1) sowie die Ratsmitglieder Michael Feiner (Großenkneten, Platz 2), Hermann Wilke (Ahlhorn, Platz 4) und Rolf Jessen (Huntlosen, Platz 5) treten wieder an. „Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern, erneuten Kandidaturen und vier ganz neuen Kandidaten“, zeigte sich Haake zufrieden. Das gelte auch für Berufserfahrungen und Altersstruktur.

Neben den genannten Ratsmitgliedern treten an: Timo Hibbeler (Huntlosen, Platz 3), sowie ab Platz 6 Marie-José Niehsen (Ahlhorn), Wolfgang Kultermann (Großenkneten), Andreas Krems (Ahlhorn), Hansjürgen Bornhorn (Ahlhorn) und Olaf Hesselmann (Bakenhus).

Im Wahlkampf wollen sich die Liberalen auf „WWW“ konzentrieren, kündigte die Fraktionschefin an. Damit ist nicht etwa das Internet gemeint, sondern die Themenschwerpunkte der Liberalen mit „Wirtschaft, Wohnen, Wohlfühlen“. Die FDP betont die Förderung der Wirtschaft als wichtiges Anliegen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Steuerkraft der Gemeinde zu erhalten. Beim Wohnen soll die aktuelle Grundstückspolitik fortgesetzt werden, um mit günstigen Bauplätzen Neubürger anzulocken. Unter Wohlfühlen nannte Haake „weiche Standortfaktoren“ wie Schulen, Kinderbetreuung und vieles mehr.

Auf Kreisebene belegt der Großenkneter Michael Feiner den ersten Platz auf der gemeinsamen Liste mit Wardenburg. Hinter Frank Freese (Wardenburg) folgt Rolf Jessen auf Rang drei. Damit sehen sich die Kneter gut aufgestellt. Auf Platz 4 ist Peter Puschmann, auf Platz 5 Amir Tchavoshinia (beide Wardenburg).

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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