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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Fünf Kandidaten stellen sich den Fragen der Wähler

13.08.2009

LANDKREIS /HUDE Noch 45 Tage bis zur Bundestagswahl: Für die Parteien hat die heiße Phase im Rennen um Stimmen und Prozente im Wahlkreis 29 (Oldenburg-Land/Delmenhorst/Wesermarsch) begonnen. Ein wichtiges Etappenziel ist die Podiumsdiskussion, zu der die regioVHS Ganderkesee-Hude und die NWZ gemeinsam an diesem Donnerstag, 13. August, nach Hude einladen.

Ab 19.30 Uhr werden sich die fünf Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien im Forum der Peter-Ustinov-Schule den Fragen der Moderatoren Dr. Christian Glaß, Vorsitzender der Delmenhorster Universitätsgesellschaft, und Stefan Idel, Leiter der NWZ-Landkreisredaktion, stellen.

Auch das Publikum wird reichlich Gelegenheit erhalten, den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen.

Auf dem Podium sitzen (in alphabetischer Reihenfolge): Angelika Brunkhorst (FDP), Edgar Di Benedetto (Die Linke), Astrid Grotelüschen (CDU), Werner Köhler (Bündnis 90/Grüne) und Holger Ortel (SPD).

Der Urnengang zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September verspricht große Spannung im Wahlkreis 29. Nur dreimal in der Geschichte der Bundesrepublik ist es bisher der CDU hier gelungen, die SPD-Vorherrschaft zu brechen und das Direktmandat zu gewinnen. Diesmal rechnet sich bei den Christdemokraten Newcomerin Astrid Grotelüschen gute Chancen aus, SPD-Platzhirsch Holger Ortel abzulösen. Bei der Wahl 2005 lag Ortel mit 50,1 Prozent der Erststimmen für die SPD vorne. Die CDU kam auf 34,4 %, FDP 5,1 %, Grüne 4,8 % und die Linke 4 %.

Themen der Podiumsdiskussion an diesem Donnerstag sind unter anderem der ländliche Raum sowie die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollen erläutern, was sie in Berlin für die Region erreichen wollen (und können). Weitere Diskussionsthemen sind der demografische Wandel und die Chancengleichheit von Jung und Alt, die Gesundheitspolitik und der Bereich Umwelt/Klima. Die Bürgerinnen und Bürger können den Kandidatinnen und Kandidaten auf den Zahn fühlen und zu allen Themen, die sie interessieren, Fragen stellen.

Obwohl die Kandidaten auf dem Podium sitzen, soll das Publikum im Mittelpunkt stehen. Nach der Vorstellung durch die beiden Moderatoren erhalten die Politiker Gelegenheit zu einer kurzen Erklärung. Danach aber sind die Besucher an der Reihe, ihre Anliegen vorzubringen.

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