• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Klimaschutz In Ganderkesee: Kritik an SPD-Plänen für den Radverkehr

18.08.2020

Mit Enttäuschung reagiert die Gemeinschaft Klimaschutz Ganderkesee (GKG) auf die Schwerpunkte der SPD-Fraktion im Rat, die Fraktionschef Ulf Moritz und sein Stellvertreter Marcel Dönike vergangene Woche vorgestellt haben. Was die SPD im Bereich Verkehr ankündige, mache „wenig Hoffnung“, erklärt GKG-Sprecher Dr. Arne Renz in einer Stellungnahme.

Die GKG vermisst konkrete Angaben dazu, wie die SPD den Radverkehr in Ganderkesee im Sinne des Klimaschutzes fördern will, und kritisiert, dass die Fraktion sich auf den Verkehrsentwicklungsplan von 2017 fokussiert. Dieser sei „insgesamt unzureichend“ und spare „Knackpunkte für Radfahrer“ wie Linden- und Wittekindstraße aus.

Auch die Aussage der SPD, dass Neubaugebiete ausreichend Parkplätze benötigen, stellt die GSG infrage: Neubaugebiete bräuchten „in erster Linie eine sehr gute Radanbindung“, findet Arne Renz. „Insbesondere im ländlichen Raum (...) ist das Fahrrad ein unverzichtbares Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkauf“, zitiert der GKG-Sprecher einen Beschluss des Landtages aus dem Mai und fragt: „Wie soll in Ganderkesee der im Landtagsbeschluss formulierte Auftrag denn nun konkret Wirklichkeit werden?“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die GKG will in ihrer Stellungnahme auch wissen, warum die SPD sich nicht für einen Antrag auf einen Beitritt in die AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen) einsetzt: „Soll vermieden werden, dass bei einer Mitgliedschaft ein eigenständiges Radverkehrsförderungskonzept erstellt werden muss?“ Abschließend fordert die GKG: „Die radelnden Bürger beherzt in den Blick zu nehmen, sie zu befragen, ihnen das Leben leichter zu machen, das sollte umgehend in allen Parteien Pflichtprogramm sein!“

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.