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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Orts- und Heimatverein Ganderkesee: Auf Reisen die Begeisterung für Ganderkesee wecken

03.02.2020

Ganderkesee Der hohe Altersdurchschnitt seiner Mitglieder plage den Orts- und Heimatverein Ganderkesee nicht. Das hat Vorsitzender Gerold Ahlers jetzt anlässlich der Hauptversammlung im Oldenburger Hof betont. „Mit heimatlichen Themen befasst man sich meist erst näher, wenn man in Rente gegangen ist“, erläuterte Ahlers den Zusammenhang zwischen Mitgliederalter und Vereinsthemen.

Dem Orts- und Heimatverein Ganderkesee gehören derzeit immerhin noch 400 Mitglieder an. „Es waren aber auch schon mal an die 500“, blickte der Vorsitzende zurück. Kampagnen zur Werbung neuer Mitglieder seien dennoch nicht geplant.

Das hat seinen Grund: „Neueintritte ergeben sich meist, wenn man mal eine unserer Fahrten mitgemacht hat“, sagte Ahlers. Dazu gibt es auch 2020 Gelegenheiten.

Am Freitag, 13. März, führt eine Halbtagesfahrt zum Biohof Bakenhus nach Großenkneten. Näheres dazu bei Eckhard Eifler unter Telefon   04222/5909. Gleich mehrere Tage unterwegs sind die Heimatfreunde vom 29. August bis zum 2. September bei ihrer Reise ins Fichtelgebirge mit Abstechern nach Bayreuth und in die tschechischen Kurbäder. Auskunft dazu erteilt Siegfried Preuß unter Telefon   04222/1443.

Turnusmäßig standen auch Wahlen zum Vorstand an: Zu den jüngeren Mitgliedern gehört der neue Kassenwart Fabian Ahlers. Der Sohn des Vorsitzenden ist 42 Jahre alt und löst Gerd Einhaus ab, der nicht wieder zur Wahl antrat.

Keine Veränderungen erbrachten die Wahlen der übrigen Posten. Gerold Ahlers und Siegfried Preuß führen den Verein als gleichberechtigte Vorsitzende. Heiko Hollstein und Fritz Witte sind weiterhin Schriftführer.

Der Orts- und Heimatverein Ganderkesee unterhält in der ehemaligen Bürsteler Schule auch ein kleines Heimatmuseum, die „Heimatstube Bürstel“.

„Dort“, freute sich Gerold Ahlers, „haben wir jetzt einen Filmfund genauer unter die Lupe genommen.“ Die Kiste mit alten Filmen sei beinahe in Vergessenheit geraten, weil niemand mehr einen Projektor zum Abspielen besaß.

Doch jetzt ging der Verein mit der Zeit: „Wir haben die Streifen digitalisieren lassen“, verriet Ahlers. Herausgekommen bei der Betrachtung sei eine echte Überraschung: Neben vielen historischen Impressionen durfte Eckhard Eifler mit sich selbst ein Wiedersehen feiern – als fescher Faschingsprinz von 1964.

Thorsten Konkel Redakteur, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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