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Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken
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Aktualisiert vor 5 Minuten.

Amira Mohamed Ali
Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Frischer Wind für Deutsch-Russische Partnerschaft

01.08.2019

Gemeinde Hatten /Oldenburg Mit starken Delegationen sind Hatten, Oldenburg und Machatschkala auf der XV. Deutsch-Russischen Städtepartnerschaftskonferenz vertreten gewesen. 800 Gäste aus Deutschland und Russland trafen sich im Landkreis Düren (Nordrhein-Westfalen).

„Miteinander reden, die Sichtweise des anderen kennen- und verstehen lernen, seinen eigenen Standpunkt überdenken, darum ging es auch dieses Mal bei den alle zwei Jahre im Wechsel in Russland und Deutschland stattfindenden Konferenzen“, betont der Sandkruger Helmut Hinrichs, Vorsitzender der Oldenburger Regionalgesellschaft Deutschland-Russland/Dagestan (GDRD).

Parallel zur Konferenz fand das 3. Jugendforum der Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz mit 30 deutschen und 30 russischen Jugendlichen aus jeweils zehn deutschen und russischen Städten statt. Erstmalig war ein Städteteam aus Oldenburg und Machatschkala mit Yannis Dehnert, Franz Müller und Markus Müller von der Berufsbildenden Schule Haarentor (Stadt Oldenburg) und Beata Osmanova von der Universität Machatschkala vertreten. Ziel des Jugendforums war es, konkrete Projekte für den Jugendaustausch zwischen den Partnerstädten zu initiieren. Die Projektidee „Kontakte zwischen den Inklusions-Cafés aus Oldenburg und Machatschkala zu verbessern, um das Netzwerk und die Beziehungen zwischen den Partnerstädten zu intensivieren“ wurde vom Team aus Oldenburg und Machatschkala in einem Workshop konkretisiert, so Hinrichs. Die gemeinsame Arbeit am Projekt habe frischen Wind in den deutsch-russischen kommunalen Dialog gebracht, so das Fazit der Teilnehmer.

Die Städtepartnerkonferenz mit dem Thema „Wege der Verständigung: Partnerschaften als Mittler des Deutsch-Russischen Dialogs“ hat mit ihren Teilnehmern aus fast 100 deutsch-russischen Partnerschaften kommunale Wege der Verständigung aufgezeigt und über politische Gräben hinweggeholfen, waren sich die Delegationen aus Oldenburg, Hatten und Machatschkala einig.

Die Oldenburger Regionalgesellschaft war mit dem Vorsitzenden Helmut Hinrichs, Schatzmeister Siegfried Dose (Hatterwüsting) und Vorstandsmitglied Peter Biel (Streekermoor) vertreten. Aus Machatschkala waren dabei Magomed Magomedov, Abgeordneter des Stadtrats und Vorsitzender des Sozialausschusses mit seinen Assistenten Rasul Nezhvedilov und Ragim Saidumov, Aishat Gamzaeva, Vorsitzende der Organisation „Leben ohne Tränen“ mit ihren Mitarbeitern Golnazi Shamkhalova, Magomedsalam Gamzaev und Abubakar Magomedov sowie Magomed Ramazanov, stellvertretender Direktor der Olympischen Sportschule.

Das umfangreiche Konferenzprogramm mit einer Festansprache des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, und Grußworten des Botschafters der Russischen Föderation, Dr. Michail Schwydkoj, des Vorsitzenden des Deutsch-Russischen Forums Matthias Platzeck, des Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften Peter Franke sowie der Staatsministerin im Auswärtigen Amt Michelle Müntefering und der Unterzeichnung neuer Partnerschaftsvereinbarungen war von hoher Qualität geprägt, so Hinrichs. Facharbeit wurde in mehreren Arbeitsgemeinschaften geleistet. Die Vertreter aus Oldenburg und Machatschkala arbeiteten in der Arbeitsgemeinschaft „Inklusion und Teilhabe“.

Einig waren sich die Vertreter aus Oldenburg und Machatschkala, dass die gemeinsame Teilnahme an der Konferenz mit vielen Gesprächen das Fundament der Städtepartnerschaft zwischen Oldenburg/Hatten und Machatschkala im Sinne der Völkerverständigung gestärkt hat.

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