• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Politik: Linke tritt erstmals in Großenkneten an

17.06.2021

Großenkneten Das politische Spektrum in der Gemeinde Großenkneten wird immer größer. Neben den vier vertretenen Parteien im Rat (CDU, SPD FDP, AfD) sowie der Wählervereinigung Kommunale Alternative (KA) treten inzwischen zwei weitere Parteien am 12. September an. Neben den Grünen hat nun auch die Linke mitgeteilt, das sie erstmals Kandidaten ins Rennen um Ratsmandate schicken wird. Es sind Bastian Lahrmann und Michael Schäfer, beide aus Ahlhorn. Sie wurden einstimmig gewählt.

Bastian Lahrmann steht auf Platz eins der Liste. Der 33-jährige Familienvater ist im IT-Projektmanagement tätig. Er tritt außerdem im Wahlbereich Großenkneten-Wardenburg zur Kreistagswahl an. „Mietpreise, Rechtsruck und ÖPNV sind einige der großen Themen. Wir werden sie und viele weitere als Gesellschaft nur zum Erfolg bringen können, wenn alle Menschen mitgenommen werden“, sagt Lahrmann.

Auf Platz 2 kandidiert Michael Schäfer. Der 50-jährige ehemalige Marinesoldat leitet die Rettungsleitstelle des Kreis Diepholz. Er war zuvor viele Jahre in den Leitstellen in Ganderkesee und Oldenburg tätig. Zudem war er langjährig bei der Freiwilligen Feuerwehr und den Johannitern ehrenamtlich engagiert. „Soziale Gerechtigkeit und vor allem das Gesundheitswesen liegen mir persönlich am Herzen“, so Schäfer.

Zu den Schwerpunkten der Linken in Großenkneten sagt Lahrmann: „Es sollen Wohnkonzepte erarbeitet werden, die ausreichend Wohnraum und würdiges Leben für alle Menschen berücksichtigen. Der weitere Ausbau bei der Vernetzung in der integrativen Jugendarbeit soll gefördert werden. Die Stärkung der Anlaufstellen für Gastarbeiter aus Osteuropa wird auch ein wichtiger Punkt sein.“

Michael Schäfer nennt die Erneuerung der Ortsdurchfahrt in Sage, Busverbindungen nach Vechta und Wildeshausen sowie den Erhalt des Rettungswachenstandort Ahlhorn sowie die Zurücknahme der Herabstufung der Einsatzmittel. „Die Schulen müssen auch zukünftig mit notwendiger Technik ausgestattet werden, um die Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen zu können“, meint er.

Ulrich Suttka Kanalmanagement / Redakteur
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2077
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.