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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Kreishaus: „Hobbykoch Eilers serviert stets ein gutes Gericht“

01.05.2010

LANDKREIS Den Schlüssel fürs Kreishaus durfte er noch für einen Tag behalten, aber am Montag sind in seinem Dienstzimmer bereits die Maler aktiv: Nach 31 Jahren und einem Monat Tätigkeit für den Landkreis Oldenburg hatte Erster Kreisrat Rolf Eilers am Freitag seinen letzten Arbeitstag im Kreishaus. Sämtliche Bürgermeister aus dem Landkreis, Spitzenvertreter aus Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Kollegen waren gekommen, um den 61-jährigen, gelernten Vermessungstechniker in den Ruhestand zu verabschieden.

Egers Seelenklempner

„Wir haben viel zusammen bewegt“, bedankte sich Landrat Frank Eger für die achtjährige Zusammenarbeit an der Spitze der Kreisverwaltung. Für ihn sei Eilers nicht nur der „KR“ (Kreisrat) oder „allgemeiner Vertreter“, sondern ein geschätzter Gesprächspartner und „manchmal auch mein Seelenklempner“ gewesen. Von der Aufstellung des Regionalen Raumordnungsprogramms bis zur Neuausrichtung der Schullandschaft habe er bei wichtigen Projekten an führender Stelle mitgearbeitet. Im Namen der Führungskräfte des Kreises überreichte Eger ein Bild, das bislang in Eilers’ Büro hing.

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„Wir verabschieden einen Ehrenmann, der seine Kraft immer dem Landkreis Oldenburg geschenkt hat“, hob Hudes Bürgermeister Axel Jahnz, der stellvertretend für alle Bürgermeister sprach, die menschlichen Qualitäten des Kreisrats hervor. Der Hobbykoch Eilers habe „immer ein gutes Gericht für seine Ansprechpartner serviert“. Von den Bürgermeistern erhielt der Oberlether ein Bild des Malers Hans Troschel. Es zeigt den Schäfer Dietrich Meyer aus Achternmeer, den Eilers noch persönlich gekannt hat.

Auch die Sprecher der Fraktionen im Kreistag – Otto Sackmann (UWG), Manfred Rebensburg (Grüne), Ernst-August Bode (FDP), Hans-H. Hubmann (CDU) und Detlef Sonnenberg (SPD) – bedankten sich für die gute Zusammenarbeit. Eilers habe „in exzellenter Weise“ zwischen Behörde und ehrenamtlicher Politik vermittelt, befand Hubmann. „Heimat hat für Dich eine besondere Bedeutung“, lobte Bode den Hobby-Jäger. Als Organisationstalent würdigte Bernd Lögering für das Bauderzernat seinen langjährigen Kollegen. Gemeinsam mit Dieter Hahn und Peter Nieslony überreichte er im Namen der Kollegen ein Fahrrad für künftige Touren durch die Region.

Aschoff reimt lieber

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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