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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Aussichtsturm in Hohenböken steht auf der Kippe

23.03.2019

Hohenböken Jetzt wackelt er doch ganz gewaltig, der am Ammerweg in Hohenböken geplante Aussichtsturm. Ob das Bauwerk, das ein krönender Abschluss der Dorferneuerung werden sollte, ganz kippt, entscheidet in der kommenden Woche der Verwaltungsausschuss.

Während die Gemeindeverwaltung sich trotz Mehrkosten von rund 60 000 Euro für eine Fortführung des Projektes ausgesprochen hatte, mochte sich der Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen am Donnerstagabend nicht mehr so weit über die Brüstung lehnen. 150 000 Euro, die ohnehin schon eingeplant sind, nun die happigen Mehrkosten aufgrund statischer Nachbesserungen – und dazu noch die Ungewissheit, ob es bei der derzeitigen Situation im Bauhandwerk nicht noch teurer wird: Das waren zuviel der Unwägbarkeiten für die meisten Ausschussmitglieder. So etwas sei den Bürgern nicht zu vermitteln, lautete die fast einhellige Meinung.

Das Projekt an sich findet nach wie vor Unterstützung in allen Fraktionen – aber nicht zu diesem Preis. „Es muss abgespeckt werden“, forderte nicht nur Hans-Jürgen Hespe (FDP). CDU-Fraktionschef Ralf Wessel regte an, zu prüfen, „ob etwas Preisgünstigeres zu realisieren ist.“ Das Problem dabei: Viel Zeit zum Prüfen bleibt nicht mehr, denn die Fördermittel aus dem Dorferneuerungsprogramm sind nur noch für dieses Jahr sicher. Ob der Verwaltungssauschuss nun noch einen Weg aus der Misere findet, ist fraglich.

Hans-Joachim Wallenhorst, Vorsitzender des Bürgervereins Hohenböken, der schon viel Vorarbeit in das Turm-Projekt gesteckt hat, reagierte nach der Sitzung enttäuscht. „Das hätte Hohenböken und auch Bookholzberg enorm aufgewertet“, sagte er, sah aber auch ein, dass es „leider sehr teuer“ ist.

Hergen Schelling Agentur Schelling (Leitung) / Redaktion Ganderkesee
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