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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Gründungsstimmung im Ausschuss

14.09.2019

Hude Kulturverein und Zweckverband: Im Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft ging es am Donnerstag um die Gründung neuer Einrichtungen.

Vereinsgründung

„Überregional bedeutsame Veranstaltungen“, die habe der Kulturverein Impuls für Hude organisiert. Doch seit sich der Verein vor mehr als drei Jahren aufgelöst hat, fehlt in diesem Bereich der Leuchtturm für die Gemeinde, so Bürgermeister Holger Lebedinzew.

Im vergangenen Jahr habe sich ein Team zusammengefunden, das wieder mehr Veranstaltungen organisieren möchte. Das funktioniere nur mit Struktur und Geld – eine Vereinsgründung sei das Mittel der Wahl. Zudem müsse eine finanzielle Absicherung gewährleistet sein. Daher solle dem noch zu gründenden Verein über drei Jahre jährlich ein Zuschuss von 12 000 Euro gewährt werden, um Planungssicherheit zu schaffen.

Die Ausschussmitglieder empfahlen einstimmig die Gründung des Vereins und den jährlichen Zuschuss.

Zweckverband

Rund um das Klosterensemble gibt es einen Sanierungsstau. „Das kann man nicht in einem Jahr erledigen“, betonte der Bürgermeister.

Teile des Areals werden privat, einige auch kommerziell, kommunal oder durch Verein oder Kirche bewirtschaftet. Regelmäßige Treffen zwischen Vertretern von Land, Denkmalbehörden, Gutsverwaltung, Landkreis und Gemeinde finden seit einiger Zeit statt. Um den Erhalt des Klosterensembles künftig besser zu organisieren, wurde angeregt, einen Zweckverband zu gründen.

Von Bund und Land werden im kommenden Jahr 520 000 Euro für eine grundlegende Sanierung der Klosterruine bereitgestellt. Doch es wurde deutlich gemacht, dass auch weitere Gebäude saniert werden müssen. Ein Zweckverband hätte dabei eine „Kümmererfunktion“, so Lebedinzew. Bisher sei inhaltlich noch nichts abgestimmt. Eine Zustimmung wäre jedoch ein Signalbeschluss, dass der Ausschuss die Verantwortung sieht. Die Verwaltung würde sich dann mit Landkreis und Eigentümern zusammensetzen.

Der Ausschuss war sich einig, die Gespräche aufzunehmen. Beide Themen gehen nun in den nichtöffentlichen Verwaltungsausschuss und den Rat. Die nächste Ratssitzung ist am 26. September.

Manuela Wolbers Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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