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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Huder Fahrradprobleme Thema im Fachausschuss

02.12.2020

Hude Anträge der SPD und der Grünen zur Verbesserung des Radverkehrs in Hude werden an diesem Mittwoch, 2. Dezember, Thema in der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Umwelt sein. Beginn ist um 16 Uhr in der Mensa der Oberschule. Sowohl SPD als auch Grüne weisen darauf hin, dass die Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit der Gemeinde auch der Umwelt zugute komme.

Mehr Stellplätze

Bereits im November 2019 hatte die SPD beantragt, die Situation der Fahrradstellplätze am Bahnhof zu verbessern. Konzepte für angemessene Abstellflächen und die Errichtung von Ladestationen für E-Bikes werden auch von den Grünen gefordert. Die Verwaltung hat dazu nach eigenen Angaben eine Vorstudie erarbeiten lassen, bei der es noch Abstimmungsbedarf gebe.

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Markierte Furten

Aber nicht nur die Stellplatzsituation am Bahnhof, gerade auch auf der Südseite, liegt im Argen. Das Huder Radwegenetz insgesamt weist an vielen Stellen Unzulänglichkeiten auf. Die Grünen haben unter anderem beantragt, die Rad- und Fußgängerfurten an Kreuzungen, Abbiegungen und stark befahrenen Einfahrten rot zu markieren. Außerdem sollen an Einmündungen aus Tempo 30-Zonen die Furten für Radler und Fußgänger niveaugleich gepflastert werden. Eine Forderung der Grünen ist auch, aus der bereits vorliegenden Rahmenplanung für Hude-Süd folgende Maßnahmen umzusetzen: Tempo 30 auf der Hohen Straße (zwischen Lerchenstraße und Klüterort), Ausweisung von Fahrradstraßen (Schützenstraße, Ulmenstraße, Hohelucht, Lerchenstraße) und Ausbau der Kreuzung Ulmenstraße/Auf dem Klüterort/Schützenstraße/Hohelucht zu einem Minikreisel.

Querungshilfen

Gefordert werden Konzepte für Querungshilfen von der Parkstraße in die Kirchstraße sowie vom Klosterbereich in die Linteler Straße. Analog zur Rahmenplanung Hude-Süd sollen Rahmenpläne für Hude-Nord und Wüsting erstellt werden. Die Grünen haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es aktuell sehr interessante Fördertöpfe gibt.

Die Verwaltung ist zögerlich: In Anbetracht der großen Anzahl aktuell laufender Planverfahren sollten zunächst einige Verfahren abgeschlossen werden, bevor neue Verfahren angestoßen würden, heißt es. Die Hoffnung, dass zeitnah etwas passiert, bleibt gering.

Zuständigkeiten

Eine Beschlussempfehlung liegt vor: Aus Sicht der Verwaltung wäre demnach zunächst eine grundlegende Bestandsaufnahme und Klärung der Zuständigkeiten für die Rad- und Fußwege erforderlich. Darauf aufbauend wäre dann eine Prioritätenliste für Verbesserungsmaßnahmen an gemeindeeigenen Radwegen zu erarbeiten, heißt es. Radwege an klassifizierten Straßen liegen laut Verwaltung hingegen in der Zuständigkeit des Landkreises bzw. des Landes, hier könnten von Seiten der Gemeinde nur Hinweise gegeben werden.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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