• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Verkehr nach Unfall auf A28 beeinträchtigt
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 23 Minuten.

Zwischen Oldenburg Und Hatten
Verkehr nach Unfall auf A28 beeinträchtigt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

12 881 Huder dürfen wählen

06.10.2017

Hude Die Bundestagswahl liegt noch keine zwei Wochen zurück, da steht schon die nächste Wahl vor der Tür: Am Sonntag, 15. Oktober, wird ein neuer Landtag für Niedersachsen gewählt. 12 881 Bürger sind in der Gemeinde Hude aufgerufen, ihre Stimme für die Kandidaten und Parteien abzugeben.

Weniger Wahlberechtigte

Dies sind etwa 60 Personen weniger als bei der Wahl vor zwölf Tagen. Das liege daran, da es bei Bundes- und Landtagswahlen unterschiedliche Voraussetzungen gebe, sagt Jutta Settelmeier von der Gemeinde. So muss man mindestens drei Monate in Niedersachsen leben, um den Landtag wählen zu dürfen. Ein weiterer Unterschied sei, dass deutsche Staatsbürger, die im Ausland leben, bei der Bundestagswahl ihre Stimme abgeben dürften, und zwar in der Gemeinde, in der sie zuletzt gemeldet gewesen seien. Bei der Landtagswahl sei das nicht möglich, so Jutta Settelmeier.

In der Gemeindeverwaltung werden seit Tagen bereits die Unterlagen für die Briefwähler verschickt. 1078 Huder hätten diese schon beantragt, berichtet Settelmeier. Der Trend der Bundestagswahl, bei der mehr Bürger – in Hude waren es 2081 (16,2 Prozent) – ihre Stimme vor dem Wahlsonntag abgegeben hatten, setzt sich bei der Landtagswahl fort. Bei der Landtagswahl 2013 hatten „nur“ etwas mehr als 770 Huder Briefwahl beantragt.

Wählen im Rathaus

Bis Sonntag müssen die Briefwahlunterlagen im Kreishaus Wildeshausen sein. Viele Bürger geben den roten Briefumschlag aber auch im Huder Rathaus ab, diese Abgabe ist noch bis zum Wahlsonntag, circa 15 Uhr, möglich, dann fährt eine Mitarbeiterin in die Kreisstadt, erklärt Settel­meier.

Darüber hinaus kann die Stimme auch wieder vorab im Bürger-Servicebüro im Rathaus abgegeben werden. Bis Freitag, 13. Oktober, 13 Uhr, ist dies noch möglich.

Sieben Kandidaten

Sieben Direktkandidaten und 15 Parteien treten am 15. Oktober im Wahlkreis 64 (Oldenburg-Land), zu dem die Gemeinde Hude gehört, an. Im Vergleich zur letzten Landtagswahl im Jahr 2013 sind das genauso viele Kandidaten, jedoch vier Parteien mehr.

Mit Annemarie Glowienka (CDU), Kirsten Neuhaus (Grüne), Niels-Christian Heins (FDP), Tanja Haji (Linke), Arnold Hansen (Freie Wähler) und Harm Rykena (AfD) stellen sich sechs neue Direktkandidaten zur Wahl – nur Landtagsabgeordneter Axel Brammer (SPD) war auch bereits 2013 angetreten.

15 Wahllokale

Gewählt wird wieder in den gleichen 15 Wahllokalen, wie vor knapp zwei Wochen. Diese sind: Haus am Bahnhof, Schule Jägerstraße, Schule Vielstedter Straße, Schule Hohelucht, Schule Hude-Süd, Gaststätte Menkens, Schützenhalle Langenberg, Vielstedter Bauernhaus, Gaststätte Mehrings, Kindergarten Gänseblümchen, Dorfgemeinschaftsraum Lintel, Feuerwehr Altmoorhausen, Schule Wüsting, Gaststätte „Zur Krone“ und Kindergarten Wüsting.

Für Notfälle ist das Servicebüro im Rathaus am Wahlsonntag bis 15 Uhr geöffnet. Mit den ersten Huder Ergebnissen rechnet Settelmeier gegen 18.45 Uhr.

Renke Hemken-Wulf Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2912
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.