• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Spende: Gemeinde Hude unterstützt den Hospizkreis

24.05.2018

Hude „Eigentlich kann der Betrag nicht groß genug sein“, sagte der Bürgermeister, Holger Lebedinzew kürzlich bei der Spendenübergabe in Höhe von 750 Euro an den Hospizkreis Ganderkesee-Hude. Linda Bahr, eine von drei Koordinatorinnen des Vereins, hat den symbolischen Scheck von der Gemeinde im Rathaus in Hude entgegengenommen und freute sich über die Anerkennung.

Schöne Anerkennung

Besonders viel bewegt habe es, die Arbeit des Hospizkreises Ganderkesee-Hude in den Gemeindeausschüssen vorstellen zu dürfen. „Ich bin stolz darauf, dass meine Gemeinde sagt ,Wir sind dabei’“, so Linda Bahr.

Der Verein ist vor knapp 14 Jahren in der Gemeinde Ganderkesee gegründet worden, und ist bereits im neunten Jahr in Hude tätig. Deshalb wurde im vergangenen Jahr beschlossen, die Gemeinden Ganderkesee und Hude im Verein mit einer Namenserweiterung zusammenzuschließen.

Neuer Name, neue Räumlichkeiten, mehr Personal – Weil sich nun der Hospizkreis erweitert habe, sei auch der Kostenapparat größer geworden, erklärt der Bürgermeister die Beweggründe für die Spende. Sein Dank gilt allen Aktiven des Vereins wie auch den Koordinatorinnen und den insgesamt 61 Ehrenamtlichen: „Diese Arbeit kann man mit Geld nicht aufwiegen.“

„Seitdem wir mehr Personal haben, können wir viel mehr anbieten“, freut sich Koordinatorin Linda Bahr über die neuen Möglichkeiten.

Mehr beitragen

Aber dabei soll es nicht bleiben. Im Rat sei deutlich geworden, berichtet Lebedinzew, dass die Gemeinde soziale und karitative Vereine mehr unterstützen will. Die einmalige Spende an den Hospizkreis sei quasi ein Anstoß gewesen. Nun soll ein neuer Haushaltsansatz auf den Weg gebracht, bei dem jährlich einen Betrag für die Bezuschussung eingeplant werden soll.

„Wenn auch die politische finanzielle Unterstützung da ist, dann macht das viel aus“, ist auch Ramona Dahms, Fachbereichsleiterin Soziales, überzeugt; es solle „Rückenwind geben für die anspruchsvollen Tätigkeiten“. Jetzt werden Rahmenbedingungen vorbereitet, soziale Förderrichtlinien. Sie sollen in Zukunft als Grundlage dienen, was ein Verein erfüllen muss, um Gelder zu erhalten.

Das sei im Rat einstimmig beschlossen worden, betont noch einmal der Bürgermeister: „Es gab keine Diskussion ob, sondern wie.“ In der zweiten Jahreshälfte sollen die Richtlinien im Rat beraten werden, so dass sie 2019 bestenfalls schon im Haushaltsansatz auftauchen.

Nina Janssen Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2003
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.