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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Wahlforum: Kandidaten finanzieren Wahlkampf aus eigener Tasche

14.05.2014

Hude Was sagen die drei Bürgermeisterkandidaten zum Stichwort „Haus Marienhude“, war die Frage beim NWZ -Wahlforum am Montagabend.

Holger Lebedinzew gab sich zuversichtlich, dass das Haus in diesem Jahr von der Gemeinde Hude wieder verkauft werden könne, und zwar mit einem höheren Erlös, als der Ankauf des Objekts gekostet habe.

Frank Müller sprach von einer katastrophalen Fehlentscheidung über die Köpfe der Bürger hinweg. Er glaube, das Objekt werde nicht wieder verkauft werden können, weil die geforderte Summe viel zu hoch sei.

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Uta Rose meinte, dass sich der Gemeinderat den Kauf von Haus Marienhude gut überlegt habe, auch wenn sie die Hintergründe nicht kenne. Sie sei der festen Überzeugung, dass das Gebäude in diesem Jahr wieder veräußert werde. Schon allein aus ganz egoistischen Gründen, „damit wir das nicht mehr an den Hacken haben“.

Wie finanzieren die drei Bürgermeisterkandidaten ihren Wahlkampf? – Das war eine Frage von Hella Bisanz aus dem Publikum beim NWZ -Wahlforum in Hude.

Frank Müller erklärte dazu, dass er die Ausgaben komplett aus eigener Tasche zahle. Das Geld sei aus seinem Sparstrumpf. „Es ist das Wohnzimmer meiner Frau, was ich da gerade durchbringe“, so Müller. Er sprach von einer Summe zwischen 6000 und 8000 Euro, die ihn der Wahlkampf kosten werde.

Auch Uta Rose nimmt Geld aus ihrem Sparstrumpf für die Finanzierung ihres Wahlkampfes. Ihr Budget sei allerdings relativ gering, sagte sie. Sie habe bislang etwa 1000 Euro für Werbung in eigener Sache eingesetzt und für die Plakate nur die dafür vorgesehenen Stellwände benutzt.

Holger Lebedinzew sprach von einem größeren vierstelligen Betrag aus eigener Tasche für seinen Wahlkampf. Dieser Betrag werde durch die ihn unterstützenden Parteien und die Wählergruppe aufgestockt, wofür er auch sehr dankbar sei.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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