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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

König und Schaffer plaudern aus dem Nähkästchen

31.05.2012

WILDESHAUSEN Manch ein Offizier konnte sich vor Lachen kaum noch halten: Mit plattdeutschen Kuriositäten und Witzen sorgte der „Buur aus Twistringen“ alias Bernhard Jürgens beim Empfang der Nordwest-Zeitung für die Gilde-Spitze am Mittwoch für erstklassige Unterhaltung. Daneben gab es auch Informationen aus erster Hand, nachdem der Trupp das Zelt „gestürmt“ hatte.

Ein strammes Tagespensum hatten bereits die Gilde-Vertreter mit Oberst Ernst Frost an der Spitze hinter sich gebracht. Sie hatten an diesem Mittwoch auch Landrat Frank Eger und den Ersten Kreisrat Carsten Harings in ihre Mitte genommen. Gaby Schneider-Schelling, Chefin vom Dienst bei der NWZ , Verkaufsleiterin Sandra von Lehmden und Redaktionsleiter Stefan Idel blätterten mit Schaffer Gerald Kreienborg und König Erik Beyer im NWZ -Extrablatt zum Gildefest. Dabei plauderten die neuen Repräsentanten der Gilde aus dem Nähkästchen.

„In ein paar Monaten hoffentlich“, beantwortete der US-Amerikaner Beyer die Frage, wann er denn nach Wildeshausen ziehen werde. Spätestens im Herbst wolle der 43-Jährige mit Lebensgefährtin Tracy (41) und Sohn George (1) aus Jackson (Tennessee) übersiedeln. Den Plan hege er schon länger. „Ein paar Monate habe ich schon in Berlin gearbeitet“, erzählte der Herzchirurg. Als er dann im vergangenen Sommer mit seiner Tracy und dem Sohn die Wittekindstadt besucht habe, sei das Ziel klar gewesen. Zumindest für einige Jahre soll Wildeshausen das neue Zuhause werden. Allerdings falle ihm nicht leicht, dass seine drei Töchter (15, 13 und 8 Jahre) aus seiner ersten Ehe dann weit weg sein werden.

„Berauschend“ waren die vergangenen Stunden auch für den neuen Schaffer. „Ich glaube, ich habe Dienstagnacht Hunderte Hände geschüttelt“, erzählte Kreienborg. Um 5.20 Uhr sei er ins Bett gefallen und eigentlich hätte der Wecker am Mittwochmorgen erst um 10.15 Uhr klingeln sollen – wäre da nicht seine dreimonatige Tochter Kerstin gewesen, die den Weckdienst übernommen habe. Auch wenn es nur „eine Mütze Schlaf“ gewesen sei: „Ich bin an einem Punkt, da könnte ich weitermachen“, meint der 36-Jährige. Das müsse wohl der Adrenalin-Schub sein. Die Schützengilde hat nun aber ein (kleines) Problem: „Wir haben keinen Kassenprüfer mehr“, bedauerte Major Siegbert Schmidt. Denn als Schaffer müsse Kreienborg sein Amt als Rechnungsprüfer abgeben.

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