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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Kreisel und Edeka-Markt werden größer

06.05.2017

Kirchhatten Der Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Hatten hat auf seiner jüngsten Sitzung am Donnerstagabend zwei wegweisende Entscheidungen auf den Weg gebracht.

 Edeka-markt

Die Bebauungsplanänderung für die beabsichtigte Erweiterung des Edeka-Marktes in Kirchhatten ist mit zehn Ja-Stimmen, bei einer Enthaltung, mit einer positiven Empfehlung an Verwaltungsausschuss und Gemeinderat weitergeleitet worden. Neu am vorgestellten Entwurf ist dabei, dass das bestehende Gebäude im Süden durch ein Flachdach ein moderneres Aussehen erhalten soll. Die Verkaufsfläche des Marktes vergrößert sich durch die Erweiterung von derzeit 1150 auf 1600 Quadratmeter.

Das sagen die Fraktionen: „Die Bürger werden es begrüßen, dass ein gut aufgestellter Markt noch besser wird.“ Uwe Hollmann, SPD.

„Wir freuen uns, dass es so kommt, wie es kommt.“ Bernhard Collin, CDU.

„Für den Ort ist es gut, dass der Markt und Standort so gut angenommen werden. Das stärkt das Grundzentrum Kirchhatten.“ Niels-Christian Heins, FDP.

„Im Grund genommen ist das eine gute Sache. Nur die 20 Prozent Non-Food-Anteil sind kritisch zu sehen.“ An­dreas Richter, FHL.

 Kreisel nummer zwei

Für den bislang noch nicht beantragten Marktplatz-Abschnitt innerhalb der Kirchhatter Ortsdurchfahrt soll am 24. Mai der Verwaltungsausschuss grünes Licht für die noch zu stellenden (Förder-)Anträge geben. Dies wurde mit neun Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen (FDP) so vom Fachausschuss empfohlen.

Die aktuelle Planung sieht einen etwa 21 Meter durchmessenden Kreisel im Dreieck zwischen Hotel „Zum Deutschen Hause“, Bäckerei Dannemann und dem Marktplatz vor. Der Kreisel wäre damit etwa drei Meter größer im Durchmesser als der bereits bestehende Kreisel am Ortsausgang, außerdem soll auf den Bau einer höheren Kante dieses Mal verzichtet werden. Die mittlerweile gesammelten Erfahrungen haben gezeigt, dass sonst selbst Betonstein schnell zu Schaden durch den Schwerlastverkehr kommt.

Die aktuellen Pläne basieren auf den Ideen und der Gedankenarbeit einer Arbeitsgruppe, in der sich viele Bürger aktiv eingebracht haben. Wissenschaftlich begleitet hat die langjährige Entwicklungsarbeit der Verkehrsexperte Professor Carsten Müller (Bremen).

Das sagen die Fraktionen: „Diese Lösung dank der Hartnäckigkeit der Bürger ist ein Erfolg.“ Helmut Rücker, Grüne.

„Wir schaffen so mehr Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer – Kinder und Senioren.“ Katja Radvan, SPD

„Querungshilfen gibt es nur, wenn ein Kreisel gebaut wird. Wir verlieren allerdings viel Grün, das ist ein Qualitätsverlust für den Ort.“ Niels-Christian Heins, FDP.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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