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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Neuorganisation: CDU: Rettungsdienst darf nicht schlechter werden

27.10.2020

Landkreis Die CDU-Kreistagsfraktion will schnellstmöglich über die Neuorganisation des Rettungsdienstes reden. „Aufgrund der aktuellen Presseberichte und der Diskussionen in Sozialen Netzwerken gibt es Hinweise, dass sich die von der CDU-Fraktion in den bisherigen Beratungen gegebenen kritischen Hinweise bestätigen“, sagt Fraktionsvorsitzender Dirk Vorlauf. Das gelte besonders hinsichtlich der Neuorganisation verbunden mit der Reduzierung des Notarzteinsatzes im Kreis Oldenburg.

Hier seien schnell Antworten und Beratungen über optimierte Gestaltungsmöglichkeiten erforderlich, so Vorlauf. Die CDU glaubt, dass durch die Neuregelung Nachteile zulasten der Bevölkerung entstehen könnten. Es müsse ausgewertet werden, ob durch die Veränderung des Rettungsdienstes mit der Reduzierung des Standards des zweiten Rettungswagens auf einen Krankentransportwagen und entsprechender Einschränkung der personellen Ausstattung Nachteile entstehen.

Die Konzentration der Notarztstandorte auf die Städte bzw. in Stadtnähe zulasten des ländlichen Raumes sei nicht nachvollziehbar. Dabei dürfe auch die infrastrukturelle Situation des Landkreises mit mehreren kreuzenden Autobahnen und Bahnstrecken nicht außer Acht gelassen werden.

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Der Landkreis habe im bundesweiten statistischen Vergleich einen Top-Wert in der Notfalldisposition und der Reanimation von Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand. Diese hohen Standards müssten erhalten bleiben.

Die CDU erwartet von der Kreisverwaltung einen ausführlichen Bericht über  die bisherigen Maßnahmen und deren Auswirkungen  die Entwicklung der Rettungswageneinsätze und der Krankentransporte  die Einsatzzeiten und Eintreffzeiten im Vergleich zu den Vorjahren   die Entwicklung der Kosten im Rettungswesen im Vergleich zu den Vorjahren  die Verhandlungen mit den Kostenträgern.

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