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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Parteien: Liberale trumpfen mit „Ideenkarte“ auf

14.07.2016

Ganderkesee Nebulöse Erklärungen sind nicht die Sache der FDP: „Bildung und Finanzen. Mit diesen Themen wollen wir bei der Kommunalwahl am 11. September punkten“, sagt Christian Dürr, FDP-Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag. Die öffentliche Schullandschaft müsse wettbewerbsfähig bleiben. Außerdem wollen die Liberalen mit dem Geld der Steuerzahler vernünftig umgehen und keine neuen Schulden machen.

Im Beisein von Dürr und zahlreichen Kandidaten stellte die Ganderkeseer FDP, allen voran Ortsverbandsvorsitzende Marion Daniel, am Mittwoch im Hotel „Zur Jägerklause“ ihr Programm für die Wahl vor. Schwerpunkt sei weiterhin der Ausbau der Kindertagesstätten und Schulen, erklärte Daniel. Es müsse weitere Baumöglichkeiten in der Gemeinde geben sowie bezahlbare Wohnungen auch für Alleinstehende, Familien und Senioren. Die FDP will weitere Gewerbegebiete ausweisen und landwirtschaftlichen Betrieben Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Auch setzen sich die Liberalen für eine Verkehrsentlastung ein und für eine Weiterentwicklung des Bürgerbus-Konzeptes.

Bei einigen Themen will die FDP „klare Kante“ zeigen: „Wir sind dafür, dass die Trägerschaft für die Oberschulen bei der Gemeinde bleibt“, strich Daniel einen Unterschied zu den anderen Parteien heraus. Auch wolle man „keine Millionen“ für ein Bürgerhaus ausgeben. Die Westtangente soll im Gemeindesüden an die B 213 angeschlossen werden. Auch eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise zur besseren Anbindung der Rathausstraße an die Raiffeisenstraße sei sinnvoll. „Die Zeichnung habe ich noch“, so Ratskandidat Konrad Lübbe. Der Erhalt des Verkehrslandeplatzes in Ganderkesee ist Hans-Jürgen Hespe wichtig. Dort gebe es eine gute Entwicklung. Bei der Modernisierung des Freibades werde die FDP auf zukunftsorientierte Ausgaben achten.

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Ausdrücklich fordern die Liberalen die Bürger auf, Vorschläge zu machen. Eine „Ideenkarte“ sei über alle Kandidaten und an den Info-Ständen während des Wahlkampfs erhältlich. „Wir wollen versuchen, die Ideen mit umzusetzen“, sicherte Daniel zu. Sie hofft, dass ihre Partei in der nächsten Wahlperiode „mit vier plus x“ Personen im Gemeinderat sitzen wird. Derzeit stellt die FDP drei Ratsmitglieder. Auch einen anderen Punkt strich Dürr heraus: Die FDP sage „wieder ehrlicher“ ihre Meinung.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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