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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Ausbau: Anwohner pochen auf Absicherung für Radfahrer

14.05.2019

Nordenholzermoor Unter freiem Himmel fand am Freitagnachmittag die CDU-Kreistagssitzung statt. Die Fraktion traf sich beim Dorfplatz in Nordenholzermoor, um mit der ansässigen Dorfgemeinschaft über den Bau eines Radwegs an der Kreisstraße 224 („An der Imbäke“) zu sprechen.

In der Straße „An der Imbäke“ sind für Autofahrer größtenteils 100 km/h erlaubt. Zu viel, wenn man die Dorfgemeinschaft Nordenholzermoor fragt. Sie wünscht sich die Einrichtung einer Tempo-70-Zone. Besonders im Hinblick auf die vielen Fahrradfahrer, die auf der K 224 unterwegs sind. Der Abschnitt gehört nämlich zum Radwanderweg Hasbruch, und viele Radler seien Richtung Wesermarsch oder von dort kommend unterwegs.

Dennoch gibt es auf der Straße keinen sicheren Bereich für Radfahrer. „Es liegt uns sehr am Herzen, dass der Radweg gesichert ist. Ein breiter Streifen steht uns zur Verfügung“, sagte Anwohner Werner Strodthoff. Auch die Landwirte seien aufseiten der Dorfgemeinschaft. Am liebsten hätten die Nordenholzermoorer über die gesamte Straße bis Hudermoor einen Radweg. Das sind laut Dorfgemeinschaft 5,1 Kilometer. In erster Linie sei aber der Bereich des neu geschaffenen Dorfplatzes bis zum Übergang zur Königsstraße, in der nur noch 50km/h erlaubt sind, wichtig.

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Dirk Vorlauf, CDU-Kreistagsvorsitzender, erläuterte die Position seiner Fraktion: „Wir müssen die Dringlichkeit erkennen.“ Zudem mahnte er, nicht erst zehn Jahre verstreichen zu lassen und Fördermittel einzuwerben. Allerdings stünden andere Radwege erst einmal höher auf der Prioritätenliste.

Hinzu kommt noch, dass ein Teil der K 224 der benachbarten Gemeinde Ganderkesee angehört. Vorlauf sagte, man wolle nicht in einen Wettbewerb eintreten auch keine andere Gemeinde ausstoßen. Einig waren sich Dorfgemeinschaft und CDU-Kreistagsfraktion, dass sich der Fahrradtourismus verändert habe.

Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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