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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Flecken: Pflegekonzept gibt Turnerbund Planungssicherheit

20.10.2011

HARPSTEDT Der Harpstedter Turnerbund bekommt ein festes Konzept für die Pflege und Instandhaltung seiner Sportplätze. Zumindest wenn es nach dem Willen des Bau- und Wegeausschusses des Flecken Harpstedt geht. Dies wurde am Dienstagabend in einer Sitzung des Ausschusses beschlossen.

In einem Antrag vom Ratsmitglied Horst Bokelmann (parteilos) wurde vorgeschlagen, dass der HTB mit einem festen Pflegeplan und einem von der Verwaltung festgelegten Budget die Sportplätze „Tielingskamp“ und die Plätze der Haupt- und Realschule Instand halten und pflegen soll. „Es kann nicht angehen, dass wir etwas teuer bezahlen und es dann verkommen lassen“, begründete Horst Bokelmann seinen Vorschlag. Die Planungssicherheit sei auch für den HTB wichtig.

Das bestätigte auch Dieter Bunzel, vom HTB. Ein anderer Vorschlag zur Pflege und Instandhaltung kam von der Verwaltung des Flecken. Dieser besagte, dass dem HTB jährlich bis zu 6000 Euro bereitgestellt werden, die zuvor vom HTB beantragt werden müssen. Dieser Vorschlag bekam im Ausschuss allerdings keine Zustimmung. In einer Abstimmung bekam das Planungskonzept von Horst Bokelmann die einstimmige Mehrheit.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Gestaltung der Außenanlage der sanierten Begegnungsstätte. Aufgrund von Bedenken aus der Bevölkerung hatten sich die beiden Ausschussmitglieder Elke Wachendorf und Horst Bokelmann die Außenanlagen noch einmal bei einem Ortstermin angeschaut und stellten fest, dass ein Eingang direkt zwischen Tür der Begegnungsstätte und Fahrradweg zu gefährlich sei.

Daher wird der Zugang zur Begegnungsstätte um das Haus herum führen, um mögliche Kollisionen mit dem Radverkehr zu vermeiden. Weiter soll ein Fahrradunterstand an das Fischereivereinshaus im Fachwerkstil gebaut werden. Die Wege zwischen Radunterstand, Straße und Begegnungsstätte sollen asphaltiert werden, damit diese barrierefrei passiert werden können. Nach einer kurzen Diskussion um das Für und Wider des Zugangs im hinteren Bereich der Begegnungsstätte, wurde der Antrag einstimmig beschlossen. Zufrieden schloss Elke Wachendorf ihre letzte Sitzung als Vorsitzende des Bau- und Wegeausschusses. Sie hatte bei den Kommunalwahlen im September auf eine Kandidatur verzichtet.

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