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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Gesellschaft: „Miteinander ist mustergültig“

20.01.2020

Sandkrug „Ich habe damals die richtige Entscheidung getroffen: Unsere Gemeinde ist ein lebenswerter Ort“, sagte Erwin Schön, Leiter der Evangelischen Gästehäuser, der vor drei Jahrzehnten nach Sandkrug gezogen ist. Natürlich warb auch Bürgermeister Christian Pundt für „seine“ Gemeinde, die sich durch das starke ehrenamtliche Engagement auszeichne: „Das Miteinander ist mustergültig!“ Notwendig war das eigentlich nicht mehr. Denn die Angesprochenen beim „Neubürger-Frühstück“ im „Café Zeitlos“ in Sandkrug haben sich bewusst für ein Leben in der Gemeinde entschieden.

Unter den Frühstücksgästen, die Pundt und Schön begrüßten, waren Elena Frank, ihre Kinder Michael (6), Den (1) und ihre Mutter Anna. „Mein Mann Ivan und ich haben ein Haus in Sandkrug gekauft“, erzählte sie. Auch Neubürger Fazil Kahrmann, der mit Tochter Dalya (8) frühstückte, kam mit seiner Familie aus Oldenburg. „Ich habe mehr als acht Monate ein altes Haus renoviert.“

Rund 900 Zuzüge hat die Gemeinde in den vergangenen drei Jahren gezählt, berichtete der Bürgermeister. Inzwischen zähle die Gemeinde 14 900 Einwohner. In dem Hatten-Porträt wies Pundt auf die enormen Anstrengungen beim Ausbau der Kindertagesstätten hin. In die Sanierung und den Anbau von acht Klassenräumen an der Waldschule werden 4,8 Millionen Euro investiert. Ebenso werden die Grundschule Kirchhatten und die Sporthalle an der Grundschule in Sandkrug saniert. Und schon in dieser Woche solle die Modernisierung der Spielplätze an den Grundschulstandorten, also inklusive Streekermoor, beginnen.

Über das ehrenamtliche Engagement berichteten auch die Vereinsvertreter Margot Siemers, Siegfried Dose (Rehasport Hatten), Ingo Kühling, Sönke Hinrichs (TSG Hatten-Sandkrug), Daniel Schmidt (Schwarz-Weiß Oldenburg) und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Hergen Schütte. Dose warb auch für den Skatclub Hatten, der sich einmal monatlich im „Hotel Meiners“ in Hatterwüsting trifft. Insgesamt ein gelungener Vormittag, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Neubürger-Frühstücks“ meinten. Pundt bedauerte, dass von den geladenen Gästen nur so wenige von dem besonderen Angebot Gebrauch machten.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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